Zur umfangreichen Retrospektive „Fragmente“ des international renommierten Keramikers und Bildhauers Robert Sturm (1935-1994), zuletzt wohnhaft in Dipperz, lä...
Im Radiointerview des Politopia Magazins bei Radio X spricht Astrid Wuttke,Partnerin bei schneider+schumacher, über die Möglichkeiten des Weiterbauens.
Am 5. März 2026 eröffnet die Ausstellung „Transformation des ehemaligen Quelle-Versandareals“ im Treffpunkt Architektur der Bayerischen Architektenkammer in Nürnberg, in unmittelbarer Nähe zur Quelle-Baustelle.
Die Ausstellung gibt anhand von Modellen, Baustellenfotos und Plänen Einblicke in den Transformationsprozess.
Stefano Turri war viele Jahre im Büro schneider+schumacher, tätig davon acht Jahre als Mitglied der Geschäftsleitung. Im Namen aller Mitarbeitenden erinnern sich Till Schneider und Michael Schumacher an einen großartigen Menschen und engagierten Architekten.
asp Achitekten, Ippolito Fleitz Group und Koeber Landschaftsarchitektur transformieren früheres Modehaus in ein Haus des Tourismus. Die Transformation am Stuttgarter Marktplatz zeigt beispielhaft, wie durch einen konsequenten Bestandserhalt ein moderner, lebendiger Stadtbaustein entstehen kann.
Doppelerfolg für ksg Architekten und Stadtplaner. Das Büro hat in der zweiten Oktoberhälfte 2025 zwei Wettbewerbe gewonnen. Im Wettbewerb mit Wohnungsbau für die Howoge in Berlin-Lichtenberg gab es ebenso einen ersten Preis wie im Wettbewerb für die Sanierung, Erweiterung und Hofgestaltung des Schlosses Köthen.
asp Architekten haben in Kirchheim am Neckar eine Gemeindehalle aus den 70er Jahren transformiert und an neue Anforderungen angepasst. Entstanden ist ein multifunktionales Gebäude, das seiner Bedeutung als Ort der Begegnung wieder gerecht wird.
Zum Wintersemester 25/26 hat Katharina Rauh, Partnerin bei prosa Architektur und Stadtplanung BDA, die Vertretungsprofessur für Stadt, Landschaft und Entwerfen an der Hochschule Darmstadt übernommen. Freiräume sind dort im wörtlichen und übertragenen Sinne Schwerpunkte ihrer Lehre
Um städtebauliche Entwürfe zur Zukunft des Zechwald-Areals in Lindau ging es in einem Architekturwettbewerb. Die Arbeit der schneider+schumacher Städtebau GmbH mit Carlo Lo Landschaftsarchitektur „Wohnen und Arbeiten im Zechwald“ wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet.