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Referenzen

Mit 800 Sitzplätzen ist der kreisrunde Plenarsaal XIX der größte und technisch modernste Konferenzraum im europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen. Foto: Studio Peia / Giovanna Silva

Eine runde Sache

Beim Umbau des größten Plenarsaals am europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen übersetzen die Mailänder Architekten PEIA Associati die Ideale der UNO – Gleichberechtigung und Inklusion aller Staaten – in eine Innenarchitektur, die mit zahlreichen Superlativen und technischen Finessen aufwartet. Mit dabei sind Wilkhahn-Drehstühle und -Konferenzmöbel.
Perspektive Roncalliplatz, Köln (© ksg / rendertaxi)

Neues Gegenüber für den Kölner Dom

Der Siegerentwurf für das nördliche Baufeld des Laurenz-Carrés kommt von kister scheithauer gross architekten. Die Jury überzeugte die architektonische Balance, die Stilelemente der frühen Jahre des 20. Jahrhunderts aufgreift und mit einer zeitgenössischen und modernen Formsprache kombiniert.
Kreishaus, Kaiserslautern

Heimliche Helden

schneider+schumacher hat ein weiteres Sanierungs-Projekt erfolgreich abgeschlossen: Die Erneuerung der Fassade der Kreisverwaltung Kaiserslautern. Aufgabe war es, die Natursteinfassade mit ihren bauzeittypischen Wendefenstern denkmalgerecht und nach heutigen energetischen und konstruktiven Anforderungen zu sanieren. Gleichzeitig galt es, das ursprüngliche Erscheinungsbild des 1960 erbauten Gebäudes zu erhalten.
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Weiterbauen mit Wilkhahn: Neues Bauhaus-Gebäude in Dessau eröffnet

100 Jahre nach Gründung des Bauhauses ist in Dessau ein originales Bauhaus-Gebäude eingeweiht worden. Wissenschaftler und Studierende der Universität Kassel haben in der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Laubengang-Siedlung Dessau-Törten einen ursprünglich als Wohnhaus konzipierten Holzbau nach den Plänen Ludwig Hilberseimers errichtet. Der Büromöbelhersteller Wilkhahn fördert dieses Projekt.
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Lothar Götz 1925–2018

Wie kaum ein anderer Architekt hat sich Lothar Götz darum gekümmert, das Leben und Werk Egon Eiermanns zu dokumentieren und der Nachwelt zu erhalten. Als Gründungsmitglied war er von 1997 bis 2002 der erste Vorsitzende der Egon-Eiermann-Gesellschaft. Wir erfuhren erst spät von seinem Tod dieses engagierten und vielseitigen Architekten. Ein persönlicher Nachruf
Brückenschlag zwischen Historie und Gegenwart: Das Foyer verbindet als „Fuge“ den Neu- mit dem Altbau. Foto: Cordula Flegel

Die Kunst der Fuge

Die Wilkhahn Möblierung im "Schredl-Haus" im Zentrum von Schliersee erlaubt ein hochflexibles Nutzungskonzept: Ob konferieren, diskutieren, einfach nur entspannt zuhören oder feiern und tanzen.