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Städte, Dörfer, Diskussionen

Das spannungsvolle Thema, wie eine landesweite Entwicklung Metropolen, Agglomerationen und ländliche Räume verbinden könnte, ist wieder in der Versenkung verschwunden. Vielleicht nicht einmal zufällig – so recht ist nicht immer deutlich, was eigentlich zur Diskussion steht. Anregungen zu einer Diskussion, wie sie geführt werden könnte.
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Stadt für alle

„Stadt für alle“ ist ein Slogan, der seit Jahren ebenso zu Frankfurt gehört wie die explodierenden Mieten. Als Graffiti oder schnelle Schmiererei taucht er auf Mauern und Wänden, Brücken und Bauzäunen, sogar Mülleimern im öffentlichen Raum auf. Oliver Engelmann lichtet die Orte ab, an denen die drei explosiven Wörter zu lesen sind. Über 3.800 Aufnahmen von mittlerweile insgesamt 225 Graffiti und Aufklebern mit dem Slogan „Stadt für Alle“ sind dabei bislang entstanden. Eine Auswahl wird bis zum 13. Juni 2020 im Heussenstamm. Raum für Kunst und Stadt in der Frankfurter Braubachstraße 34 gezeigt. Zum Foto-Essay >>>
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Zukunft? Welche Zukunft?

Stilkritik (85) | Eine Lifestylezeitschrift zeigt, wie das Haus 2020 aussieht. Das „HOME 2020“ sei ein Haus für die Zukunft, versprechen die Architekten von Graft, die es entworfen haben. Dabei steckt in diesem Entwurf hauptsächlich Vergangenheit. Und auch der Versuch, Vergangenheit als Zukunft zu idealisieren, ist alles andere als neu. Da wäre mehr drin gewesen.