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Unequal Scenes

Mit „Unequal Scenes“ verbindet Johnny Miller mehr als ein dokumentarisches Ziel: Ungleichheit sichtbar zu machen heißt, die Aufmerksamkeit auf sie zu lenken und dazu aufzufordern, sie abzubauen. Dazu nutzt er vor allem die Perspektive, die die Ungleichheit besonders deutlich sichtbar macht und aus der sie am wenigsten versteckt werden kann: die direkt von oben. Zum Foto-Essay >>>
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Politik für wen?

Marktgeschrei (27) | Die Bundestagswahl wirft schon eine ganze Weile ihre Schatten voraus. Auf dem Wohnungsmarkt ist davon freilich wenig zu spüren. Oder sagen wir es so: Man kann nicht feststellen, dass den Mitgliedern der großen Koalition besonders daran läge, sich um die Sorgen der Mieter:innen zu kümmern.
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Der Idee verpflichtet – im Alltag verhaftet

Ein Blick in die Geschichtsbücher von Architektur und Städtebau zeigt, dass es nicht an Ideen und Vorstellungen mangelt, wie „richtige“ Stadt oder „ideale“ Architektur auszusehen habe. Doch in der Realität bleiben nur Versatzstücke, Unvollständiges zurück. Daran zeigt sich, wie wenig Architekt:innen von den Herstellungsbedingungen der Räume verstehen, in denen sie arbeiten.
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Gottfried Böhm (1920–2021)

Er war einer der Großen. Unter den Architekten der Bundesrepublik, war er ein ganz eigener Kopf, mit einer ganz eigener Art, Architektur zu verstehen, zu entwerfen, zu bauen. Vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Pritzker-Preis 1986, schuf er mit seinen Bauten Raum für die Würde des Menschen. Er starb am 9. Juni im Alter von 101 Jahren.