»Gute Orte erleichtern gutes Miteinander. Wir bauen heute für morgen - auf eine Art, die auch ein Übermorgen ermöglicht! Unsere Projekte sollen einen Mehrwert für die Gesellschaft bringen.«
»Unsere Arbeit lebt vom Dialog – in jeglicher Hinsicht. Damit meinen wir nicht nur den Austausch auf sprachlicher Ebene, sondern auch auf materieller und methodischer Ebene. Der Architekturkritik als unabhängiger, übergeordneter Instanz kommt dabei die Rolle der Impulsgeberin ebenso wie der (Wissens)Vermittlerin zu, indem sie den Diskurs zwischen allen Beteiligten fördert und dadurch die Formulierung neuer, zukunftsfähiger Narrative unterstützt.«
»Gute Architektur ist dauerhaft und schön. Die inzwischen unzähligen Vorgaben und Normen lassen heute aber oft wenig Raum für gestalterisches Profil. Bauen nach Vorschrift wäre sicherlich der Weg des geringsten Widerstandes; für kreative Ideen muss man als Architekt kämpfen. Die kritische Auseinandersetzung zu Fragen des Planens und Bauens ist wichtig, um Fantasielosigkeit und Einheitsarchitektur aufzudecken – und um zu zeigen, dass es sich lohnt für Entwürfe einzustehen, die neue Wege gehen und Maßstäbe setzen.« Till Schneider und Michael Schumacher
Bild: schneider+schumacher
Meterdicke Wände, Decken aus Stahlbeton, tonnenschwere Strahlenschutztore: Ein Teilchenbeschleuniger ist eine einmalige, aber auch...→
25 Jahre prosa Architektur + Stadtplanung, das sind rund 350 Projekte, 85 Menschen und unzählige Pläne, Modelle, Besprechungen, Baustellen … und vermutlich ziemlich...→
Als Arbeitsgemeinschaft ion42 planen und realisieren die beiden Architekturbüros DGI Bauwerk und schneider+schumacher die Forschungsanlage FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research), eines der weltweit komplexesten Bauvorhaben für die internationale Spitzenforschung, das derzeit am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entsteht. Eine Ausstellung zu diesem Projekt ist bis 10. Oktober in Berlin zu sehen
In einer der jüngsten Folge des Podcasts neues bauen reflektieren Till Schneider und Michael Schumacher im Gespräch mit Ruben Hauser, Co-Geschäftsführer von buerohauser, die Evolution des Büros schneider+schumacher.
Im Februar 2026 wurden in Niederseelbach im hessischen Taunus zwei Wohngruppenhäuser für bis zu 16 Kinder und Jugendliche in Betrieb genommen. Hier leben Kinder unterschiedlichen Alters mit pädagogischen Fachkräften zusammen. Der Entwurf und die Planung kommen von prosa Architektur + Stadtplanung.
In einem Werkstattverfahren für die Entwicklung eines innenstadtnahen Gebiets in Ladenburg erhielt der Entwurf von von schneider+schumacher mit Carla Lo Landschaftsarchitekten den ersten Preis.
Zur umfangreichen Retrospektive „Fragmente“ des international renommierten Keramikers und Bildhauers Robert Sturm (1935-1994), zuletzt wohnhaft in Dipperz, lädt Galerist Thomas Pfarr alle Kunstfreundinnen und Kunstfreunde vom 10. Mai bis 7. Juni 2026 in das Haus Nivard nach Münnerstadt | Maria Bildhausen ein.
Im Radiointerview des Politopia Magazins bei Radio X spricht Astrid Wuttke,Partnerin bei schneider+schumacher, über die Möglichkeiten des Weiterbauens.
Am 5. März 2026 eröffnet die Ausstellung „Transformation des ehemaligen Quelle-Versandareals“ im Treffpunkt Architektur der Bayerischen Architektenkammer in Nürnberg, in unmittelbarer Nähe zur Quelle-Baustelle.
Die Ausstellung gibt anhand von Modellen, Baustellenfotos und Plänen Einblicke in den Transformationsprozess.
Stefano Turri war viele Jahre im Büro schneider+schumacher, tätig davon acht Jahre als Mitglied der Geschäftsleitung. Im Namen aller Mitarbeitenden erinnern sich Till Schneider und Michael Schumacher an einen großartigen Menschen und engagierten Architekten.