Der Siegerentwurf für das nördliche Baufeld des Laurenz-Carrés kommt von kister scheithauer gross architekten. Die Jury überzeugte die architektonische Balance, die Stilelemente der frühen Jahre des 20. Jahrhunderts aufgreift und mit einer zeitgenössischen und modernen Formsprache kombiniert.
Mit einigen wenigen, fast chirurgischen Einschnitten wird eine Ikone der Nachkriegszeit – das Quelle-Versandhaus von Ernst Neufert – nach dem Entwurf von kister scheithauer gross architekten in ein modernes mixed-use-Quartier entwickelt.
schneider+schumacher hat ein weiteres Sanierungs-Projekt erfolgreich abgeschlossen: Die Erneuerung der Fassade der Kreisverwaltung Kaiserslautern. Aufgabe war es, die Natursteinfassade mit ihren bauzeittypischen Wendefenstern denkmalgerecht und nach heutigen energetischen und konstruktiven Anforderungen zu sanieren. Gleichzeitig galt es, das ursprüngliche Erscheinungsbild des 1960 erbauten Gebäudes zu erhalten.
Drei Projekte von ksg architekten sind seit März 2020 in den Online Architekturführer von koelnarchitektur.de aufgenommen. In einem Beitrag auf dem gleichen Portal berichtet David Kasparek über die Entwicklung auf dem Campus Deutz der TH Köln. ksg architekten hatten vor sieben Jahren den städtebaulichen Wettbewerb gewonnen
Die Multihalle in Mannheim wird nach dem Konzept des Büros COFO+Peña aus Rotterdam bis 2023 wieder hergerichtet. Wilkhahn spendete dafür an den Verein Multihalle e.V.
Nach insgesamt drei Wertungsrundgängen vergab die Jury im Realisierungswettbewerb Waldstadt Karlsruhe Ende Februar zwei erste Preise und zwei Anerkennungen im Wettbewerb.
ksg hat den diesjährigen iF DESIGN AWARD gewonnen. Vom 2. bis 10. Mai 2020 wird der Entwurf nun in der iF design Ausstellung in Berlin im Café Moskau zu sehen sein.
Das Büro schneider+schumacher wurde 2019 30 – Anlass für ein etwas anderes Buch über Architektur und die Bauten des Büros. Statt der üblichen Projektübersicht...
Die Sonderausstellung des Büromöbelherstellers Wilkhahn, die am 13. November am Stammsitz in Bad Münder eröffnet wird, zeigt Transformationen wesentlicher Ideen und Impulse aus dem Bauhaus über die Zusammenarbeit mit der HfG Ulm ins Heute und Morgen.