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22. Februar, 17:0020:00
Ungarisches Kulturzentrum Stuttgart, Christophstraße 7
Stuttgart, Deutschland
 
Symposium

Neues Architektur in Ungarn

Prof. András Ferkai wird einen Vortrag über die Napraforgó-Straße in Budapest halten. Dr. Àgnes Anna Sebestyén erweitert den Blick auf die moderne Architektur in ganz Ungarn. Dr. Raquel Jaureguízar befasst sich anschließend mit den Einflüssen der deutschen Moderne auf den sozialen Wohnungsbau Spaniens in den 1940er und 50er Jahren.

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22. Februar, 19:0020:30
Kiezraum, Dragoner Areal, Mehringdamm
Berlin, Deutschland
 
Diskussion

Wohnungskrise Nachhaltig Lösen

Sozial gerechte Bauwende in Zeiten der Krise

Die notwendige Bau- und Wohnwende, die eine ganzheitliche Betrachtung erfordert, findet in politischen Diskussionen noch nicht genügend Beachtung. Anstatt den Bereich Wohnen als Chance für eine sozial und klimagerecht ausgerichtete Bauwende zu begreifen, zeugen die derzeitigen politischen Debatten in Deutschland von fehlenden Visionen und kurzfristigem Agieren.

Teilnehmende Expert*innen:

Irmela Colaço, Bundesverband für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
Bernhard Daldrup, Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen
Prof. Dr. Gabu Heindl, Universität Kassel
Maurice Höfgen, Journalist und Autor
Moderation: Angelika Hinterbrandner, ETH Zürich

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22. Februar, 19:0021:00
Deutsches Architektur Zentrum DAZ, Wilhelmine-Gemberg-Weg 6
Berlin,
 
Diskussion

Neu im Club: Architektur Mentrup und studio ito

Lina Maria Mentrup hat mit sensiblen und minimalinvasiven, aber gestalterisch ausdrucksstarken Eingriffen zahlreiche ehemalige Bauernhäuser in zeitgemäße Wohngebäude umgewandelt.

Bei Kazu Ito liegt der Schwerpunkt gerade nicht auf privaten Rückzugsräumen, sondern auf öffentlichen Bauten – Lücken, die es im städtischen Raum zu füllen gilt. Kurz: Er schafft Begegnungsorte, die Menschen verbinden.

Über ihre Faszination mit Holz zu arbeiten sowie über das Wirken im ländlichen und im städtischen Raum unterhalten sich Theresa Jeroch und Elina Potratz von Die Architekt mit Lina Maria Mentrup und Kazu Ito.

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7. Dez. 202322. Feb. 2024
Architekturmuseum der TU Berlin, Straße des 17. Juni 152
Berlin,
 
Ausstellung

Im Gleichschritt

Der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin im Nationalsozialismus

Seit seiner Gründung 1824 enthielt sich der Architektenverein zu Berlin (von 1924 bis 1950 „Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin“) bis 1933 politischer Parteinahme. Mit der Machtübertragung an die Nationalsozialisten änderte sich dies: Die erste Vorstandswahl nach 1933 führte mit Konrad Nonn einen NSDAP-Funktionär an die Spitze. Der Verein schaltete sich in der Folge selbst gleich und kündigte 83 Mitgliedern, die nach 1933 als Juden verfolgt wurden, die Mitgliedschaft.

Im Rahmen der Ausstellung stellen vier weitere baukulturelle Verbände (ARL, BDA, DASL und werkbund berlin) ihre Auseinandersetzung mit der eigenen NSVergangenheit vor.

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23. Februar, 14:0017:00
Mole Radolfzell, Karl-Wolf-Strasse 5
Radolfzell,
 
Diskussion, Führung

Cluster Innovativ – Mole Radolfzell

Die Hafenmole in Radolfzell ist ohne Frage einer der prominentesten Orte der Stadt. RDie Landzunge ist von drei Seiten im Süden, Osten und Westen vom Bodensee umgeben und lädt unter dem denkmalgeschützten Platanendach zum Flanieren am Bodenseeufer ein.

Die Bodensee Hafen Gesellschaft realisierte an dieser einzigartigen Lage am Bodensee nicht nur ein Gebäude, welches die geforderten Funktionen (Gastronomie, Ticketschalter unf öffentliches WC) enthält, sondern das auch durch seine klar rhythmisierte Holztragstruktur das Thema Holzbau inszeniert und gleichzeitig einen n Wiedererkennungswert des Gebäudes im modernen Architekturgewand schafft.

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23. Nov. 202323. Feb. 2024
Architektur-schaufenster, Waldstraße 8
Karlsruhe,
 
Ausstellung

Die Bodenfrage“ Klima, Ökonomie, Gemeinwohl“

Wir leben auf und mit dem Boden. Er ernährt uns und kühlt die Atmosphäre. Wir brauchen ihn zum Wohnen, nutzen ihn in der Freizeit und für die Arbeit – ohne freien Zugang zum Boden ist unser Wirtschaftssystem nicht denkbar

Ziel der Ausstellung ist es, die komplexen Wechselwirkungen, denen der Boden ausgesetzt ist, verständlich darzustellen. Beleuchtet werden hierzu 36 Aspekte der Bodenfrage in den Teilbereichen Klima, Ökonomie und Gemeinwohl.

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23. Februar, 10:0024. Februar, 22:00
Theatersaal im MuTH, Am Augartenspitz 1
Wien,
 
Festival

Turn on

Die aktuellen Krisen sind bereits zur Normalität geworden. Trotzdem oder gerade deswegen stellt sich die drängende Frage nach den Perspektiven für die Zukunft. Was sind die Fluchtpunkte, auf die sich unsere Gesellschaft hinentwickeln soll?

Auch als Livestream

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29. Sep. 202324. Feb. 2024
Vorarlberger Architektur Institut, Marktstraße 33
Dornbirn, Österreich
 
Ausstellung

Refuse, Reduce, Re-use, Recycle, Rot

Der Gebäudesektor ist einer der größten CO2-Emittenten unserer Zeit. Mit der Herstellung und dem Betrieb unserer gebauten Umwelt ist er für fast 40% der klimaschädlichen Treibhausgase verantwortlich. In den letzten Jahrzenten lag der ökologische Fokus zumeist auf Energieeffizienz in der Nutzungsphase. Das Passivhaus wurde erfunden, die Dämmstärken erhöht und weitere Energiesparmaßnahmen gesucht, gefunden und nicht selten gleich wieder durch Mehrverbrauch an anderer Stelle zunichte gemacht.

Die Ausstellung stellt verschiedene Ansätze zum klimafreundlichen Bauen vor und zeigt deren Wechselwirkungen, Herausforderungen und Grenzen auf.
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26. Februar, 19:0021:00
Akademie der Künste / Pariser Platz, Pariser Platz 4
Berlin,
 
Buchvorstellung, Diskussion

Bauen am nationalen Haus: Architektur als Identitätspolitik

„Bauen am nationalen Haus. Architektur als Identitätspolitik“ ist der Titel des Buches von Philipp Oswalt, dessen Erscheinen im Berenberg-Verlag die Sektion Baukunst zum Anlass nimmt, eine Veranstaltung zur Rolle architektonischer Rekonstruktionen als Instrument von Identitätspolitik durchzuführen.

Begrüßung und Statement – HG Merz, Architekt, Stellvertretender Direktor der Sektion Baukunst
Einführende Thesen – Philipp Oswalt, Architekt

Podium:
Aleida Assmann, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin
Harald Bodenschatz, Stadtplaner
Max Czollek, Schriftsteller
Philipp Oswalt, Architekt

Moderation: Johanna M. Keller, Programmbeauftragte der Akademie der Künste

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28. Februar, 18:0020:00
AzW, Museumsplatz 1
Wien,
 
Diskussion

Room at the Top? Wer schreibt Architektur­geschichte?

Denise Scott Brown veröffentlichte 1989 ihre Polemik „Room at the Top? Sexism and the Star System in Architecture“. Die Rolle von Frauen ist nicht nur innerhalb der Disziplin der Architektur völlig unterbewertet – ähnliches gilt für Forschung und Lehre, obwohl Frauen in der Architekturforschung an den Universitäten seit langem die Mehrheit bilden.

Diskussion mit
Birgit Knauer, Denkmalpflege & Bauen im Bestand, TU Wien
Irene Nierhaus, Institut für Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft, Kunstpädagogik, Universität Bremen
Martina Pippal, Institut für Kunstgeschichte, UNI Wien
Sabine Plakolm-Forsthuber, Institut für Kunstgeschichte, TU Wien
Julia Rüdiger, Institut für Geschichte und Theorie der Architektur, KU Linz

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