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Das große Missverständnis

Die Debatte, wie Städte gestaltet werden können, wie Boden- und Immobilienspekulation eingedämmt und die Handlungsfähigkeit von Städten und Gemeinden verbessert werden kann, hat in den letzten Jahren an Fahrt aufgenommen. Es scheint, als stehe sich – wieder einmal – Urbanistik und Städtebau gegenüber. Ein Versuch, den lähmenden Widerspruch aufzulösen und Konturen eines sozial-ökologischen Städtebaus zu formulieren.
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Im Nordosten nichts Dichtes

Chance vertan – nach langen Diskussionen wurde im Januar der städtebauliche und landschaftsplanerische Ideenwettbewerb für Münchens Nordosten entschieden. Den Wettbewerbsteilnehmern und -gewinnern kann man nicht vorwerfen, dass die Auslobung das Potenzial der Fläche zu nutzen nicht erlaubt hatte. Stadt wird so nicht weiter gebaut.
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Es geht eben doch

Dass München einer der teuersten Standorte in Deutschland ist, weiß man. Dass im Werksviertel am Ostbahnhof Münchens neue Philharmonie entstehen soll, ist ebenfalls bekannt. Dass hier auf dem Boden eines subkulturellen Kultur- und Kreativstandorts ein besonderes Quartier entsteht, das zumindest in großen Teilen die vermeintlich unumstößlichen Gesetze des Immobilienmarktes als Fiktion entlarvt, darf sich gerne noch herumsprechen.
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IBA – oder was?

BMI und BBR luden Mitte November 2019 zu einer Revision des Themas "Internationale Bauausstellungen" nach Berlin ein. Staatssekretärin Anne Katrin Bohle sprach deutlich an, wovor sich IBA-Macher und IBA-Experten wohl fürchten: Die Inflation und Bürokratisierung der IBA entkräften das Format an entscheidenden Stellen: der Unabhängigkeit, der Strahlkraft, im Anspruch. Und nun?