• Über Marlowes
  • Kontakt

Fragen zur Architektur (bis 2016)  >>>

Theorie - Themen | A-Z (bis 2016)  >>>

Theorie

Reflexion aktueller Diskurse

1839_AT_ch-Ostende

Haus, Maschine und die Schönheit der Dingwelt

Carten Ruhl geht im dritten Teil seines Essays über Alltag und Architektur der Frage nach, wie weit – wie erschreckend weit – die Verbindung Mensch-Maschine reichen kann. Die Frage nach dem Alltäglichen und der Architektur wird damit nicht einfacher. Aber eine Antwort darauf, was für Alltägliches und hohe Baukunst gleichermaßen gelten kann, lässt sich immerhin geben.
20171031_Handbook_of_Tyranny_COVER.indd

Normiert und normal

Gewalt als geplante, bürokratische, abstrakte Realität des Alltags – mit dem Handbook of Tyranny verstört Theo Deutinger gezielt. Formen sanktionierter Gewalt werden so unpersönlich, doch die Grenzen zu der Gewalt, die uns empört sind fließend. In technokratischen Zeichnungen und Diagrammen findet Deutinger eine Form, dem alltäglichen Zwang einen angemessenen Ausdruck zu geben.
1834_AT_Gandy_John_Soane

Architektur als bewohntes Konstruktum

Der Alltag — Orientierung und Maßstab in der Architekturgeschichte? Teil 1: Architektur auf ihre Rolle im Alltag zu befragen, ist kein leichtes Unterfangen, denn das Alltägliche lässt sich kaum als etwas betrachten, das außerhalb von uns wäre. In der Architekturgeschichte spielt das Alltägliche deswegen kaum ein Rolle. Architektur soll im Gegenteil gerade nicht alltäglich sein.
1826_SL_ch_Heimat

Heimat für alle

Fragen zur Architektur (23): Wie der Begriff der Heimat aktuell benutzt wird, ist beklemmend und beunruhigend. Er wird eingeschränkt und zurecht gestutzt, um so umso besser instrumentalisiert werden zu können. Damit wird er zu einem Instrument des Ausschlusses – das lässt sich auch in der Architektur ablesen. Dabei könnte Heimat auch anders verstanden werden.