23. März, 19:00 – 21:00
LWL-Museum für Kunst und Kultur,
Domplatz 10
Münster/ Westfalen,
Vortrag
Architektur im >Kontext< 2026
In Werkvorträgen beziehen Persönlichkeiten aus den Bereichen Stadt und Architektur, Landschaft und Konstruktion Position zu den aktuellen Fragen und gehen dabei insbesondere auf die Kultur des Weiterbauens widmen.
Letzter Termin
23.3.: Aline Hielscher, Aline Hielscher Architektur, Leipzig
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26. März, 12:30 – 27. März, 12:30
Alte Nikolaischule,
Nikolaikirchhof 2
Leipzig,
Kolloquium
Verschiebung der Koordinaten
Wir erleben in unterschiedlicher Weise, wie Transformationserfahrungen der Menschen mit dem Gefühl von Kontrollverlust einhergehen. Rechtspopulistische sowie rechtsextreme politische Gruppierungen werden stärker und sind in Gemeinderäten, Landesparlamenten und im Bundestag mit zunehmenden Machtoptionen vertreten. Das gilt insbesondere – aber nicht nur – in den neuen Ländern.
Was das für Planung, Stadtentwicklung und Architektur bedeutet, soll auf dem Wissenschaftichen Kolloquium der DASL diskutiert werden.
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27. März, 13:00 – 29. März, 12:00
Eiermannbau Apolda,
Auenstraße 9
Apolda,
Symposium
Textil vermittelt
Das Symposium mit Fokus auf das Textile zeigt, wie sich Bildung, Gestaltung und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verweben lassen. Aus vier Perspektiven – Materialforschung, Kulturgeschichte, Kunst und Vermittlung – wird immer in Bezug auf das Stoffliche gefragt: Wie kann Bildung Menschen befähigen, an gesellschaftlichen Entwicklungen teilzuhaben? Wie wird Raumgewebe zum Vermittler zwischen Architektur und Gestalt? Und wie kann aus Verknüpfungen Neues entstehen – im Raum, im Denken, im Miteinander?
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31. März, 18:30 – 20:30
Aedes,
Christinenstraße 19
Berlin,
Buchvorstellung, Diskussion
Architecture Against Architecture
In his third book, architect and writer Reinier de Graaf lays out the future of the profession, challenging readers to question the fundamental assumptions of the discipline. Architecture Against Architecture demands we rethink both how and why we build.
A conversation between OMA partner Reinier de Graaf and architect Sam Chermayeff, against the backdrop of de Graaf’s latest book
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23. Januar – 31. März
Galeire Gisela Clement,
Lotharstraße 104
Bonn,
Deutschland
Ausstellung, Buchvorstellung
Werkausstellung Uwe Schröder
Die Ausstellung lädt die Besuchenden ein, sich voll und ganz in den „Kosmos Architektur“ des in Bonn arbeitenden und in Aachen lehrenden Architekten und Professors Uwe Schröder zu vertiefen. Von Beginn an ist die praktische Arbeit Schröders als Architekt von Theoriebildung geprägt. Die beiden Säulen Theorie und Praxis werden ab dem Jahr 2000 durch eine dritte ergänzt: die Lehre. In einer steten Wechselwirkung beeinflussen sich diese drei Ebenen seitdem und führen zu einem sich konstant vertiefenden Verständnis architektonischer Grundbedingtheiten.
Zur Ausstellung werden die beiden im Berliner Jovis Verlag publizierten Neuerscheinungen „Uwe Schröder Werkverzeichnis I“ und „II“ vorgestellt.
Eröffnung am 23. Januar um 14 Uhr
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5. Februar – 1. April
Architekturpreis-Bewerbung
Vorbildliche Bauten im Land Hessen 2026
Das Auszeichnungsverfahren läuft unter dem Motto ZWISCHEN-RAUM-STADT-LAND – Planungen und Projekte des Übergangs.
In den Blick genommen werden dabei alle Projekte der Quartiersentwicklung und Nachverdichtung, der Zwischennutzung und Bestandsentwicklung, des Übergangs von der Stadt zur Landschaft, vom privaten zum öffentlichen Freiraum. Gesucht werden innovative Projekte, die den baulich-räumlichen Zusammenhalt von Stadt und Land fördern beziehungsweise aufgrund ihrer vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten den sozialen Zusammenhalt stärken oder als Zwischennutzung temporäre Impulse für die Quartiersentwicklung geben.
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13. Sep.. 2025 – 5. Apr.. 2026
Museum Utopie und Alltag,
Erich-Weinert-Allee 3
Eisenhüttenstadt,
Ausstellung
Letzte Schicht: Brandenburg 1994
Die neunziger Jahre waren geprägt von einem folgenreichen Umbruch der ostdeutschen Industrielandschaft. Werksstilllegungen, Standortaufgaben, Abrisse waren an der Tagesordnung. Heute zeugt oft nichts mehr von den Werksanlagen, da selbst architektonisch und industriegeschichtlich bedeutende Beispiele in jenen Jahren nur selten als erhaltenswert erkannt und unter Denkmalschutz gestellt wurden. Der Fotograf Peter Hamel hat die Kraftwerke in Potsdam-Nord, Brieskow-Finkenheerd und Eisenhüttenstadt 1994 unmittelbar vor oder nach ihrer Stilllegung besucht und in einer Serie eindrücklicher Farbaufnahmen gebannt. Alle drei Standorte, die 1902, 1923 beziehungsweise 1957 in Betrieb gingen, wurden bis zur Jahrtausendwende abgebrochen. Von der fotografischen Arbeit dazu ist erstmals eine Auswahl im Museum Utopie und Alltag zu sehen.
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