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3. September4. September
European School of Management and Technology (ESMT), Schlossplatz 1
Berlin,
 
Tagung

Stimmanns Stadt. Werk und Wirkung

Tagung des AIV mit Jens Bisky, Harald Bodenschatz, Volker Hassemer, Dieter-Hoffmann-Axthelm u.a.

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4. September5. September
Eiermannbau Apolda, Auenstraße 9
Apolda,
 
Festival

Baukultur-Festival

Auf dem Festival soll alles geteilt werden, was Thüringen voranbringt: ausgezeichnete Projekte, kluge Prozesse, visionäre Ideen, wertvolle Erfahrungen und Ressourcen.

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10. September, 18:0020:30
Schottenkirche, Schottenstrasse 11
Erfurt, Deutschland
 
Diskussion, Vortrag

Wie viele Kirchen brauchen wir?

Perspektiven für Kirchengebäude in Stadt und Land“. Zu diesem Thema diskutieren das Thüringer Denkmalnetz mit geladenen Gästen auf einem Podiumsgespräch auf den Denkmaltagen Erfurt 2026.

Mit Impulsen von
Elric Popp, Kultur-Kirche Greiz-Aubachtal
Hans-Jürgen Thomä, VIVA Kulturforum Kreuzkirche Zeulenroda
Sebastian Ulrich, „3plusWir“, Katholische Innenstadtgemeinde Erfurt

Podiumsgespräch und Fishbowl
Mit Elke Bergt, EKMD, Superintendent Friedemann Witting, EKMD, Dr. Michael Grass, TLDA, Andreas Gold, Bistum Erfurt

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17. Juli11. September
Architektur-schaufenster, Waldstraße 8
Karlsruhe,
 
Ausstellung

Documenting the Documents

in Kriegskontexten werden oft gezielt Architekturen in ihrer Substanz und Bedeutung verändert oder beschädigt. Das Bildarchiv der Universität Marburg dokumentiert mit seinem Forschungsprojekt Documenting Ukrainian Cultural Heritage („Fotografische Dokumentation kriegsbedrohter Bauwerke in der Ukraine“) bedrohte Bauwerke in der Ukraine und legt damit eine evidenzbasierte Grundlage für Erinnerung, Forschung und Wiederaufbau.
In der Ausstellung werden die Arbeiten der beteiligten Künstler:innen der Ausstellung Fotografien von Architekturwerken des Bildarchivs als Ausgangspunkt gegenübergestellt. Sie knüpfen mit ihrer eigenen Perspektive an, schaffen Verbindungen zu ihren eigenen thematischen Auseinandersetzungen und zeigen Arbeiten in Malerei, Textil, Skulptur oder Installation.

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17. Juli13. September
Stuttgart,
 
Ausstellung, Festival

Unordnung. Fotosommer Stuttgart 2026

Mit dem Thema Unordnung widmet sich der Fotosommer Stuttgart 2026 einem Begriff, der aktueller kaum sein könnte. In Zeiten globaler Krisen, gesellschaftlicher Umbrüche und schwindender Gewissheiten untersucht das Fotofestival die vielfältigen Erscheinungsformen von Ordnung, Auflösung und Neuorientierung. Im Mittelpunkt steht die zentrale Hauptausstellung in THE GÄLLERY der Staatsgalerie Stuttgart.

Weitere Ausstellungen u.a. in der Staatsgalerie, im Stuttgarter Rathaus, dem Württembergischen Kunstverein, an der Fassade des Kolping Berufskollegs Design, im Kunstgebäude am Schlossplatz und im Theaterhaus Stuttgart

Das vollständige Programm ist hier zu finden >>>

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14. September, 18:3016. September, 15:00
Köln,
 
Kongress

19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

Die Entwicklung der Städte und Gemeinden ist derzeit geprägt von einem großen Handlungsdruck und der Frage, wie die Aufgaben der Transformation am besten und zum Wohle aller anzugehen sind. Die zunehmende Geschwindigkeit, mit der multiple Krisen gleichzeitig auftreten, fordert dazu auf, Prozesse neu zu denken sowie schneller umzusetzen. Gleichzeitig werden von Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft bereits viele innovative Ideen für eine demokratische, resiliente und schnelle Umsetzung von Planungsprozessen erprobt und umgesetzt, die während des Kongresses präsentiert werden. Im Mittelpunkt dabei stehen neue Formen der Zusammenarbeit sowie reformierte Planungsabläufe, die anhand konkreter Projekte diskutiert werden.

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7. August17. September
Zentrum für Baukultur im Kulturpalast Dresden (ZfBK), Schloßstraße 2
Dresden,
 
Ausstellung

Platz finden. Zur Sichtbarkeit jüdischen Bauens in Sachsen

Im Rahmen des Sächsischen Themenjahres „Tacheles“ zeigt das ZfBK eine Ausstellung zum Jüdischen Bauen in Sachsen.

Dabei betrachtet die Ausstellung einerseits, welchen Platz die Synagogen in ihren Heimatstädten vor der Shoah einnahmen, andererseits beleuchtet sie ihre heutigen Verortungen.

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23. April18. September
 
Architekturpreis-Bewerbung

BDA Architekturpreise NRW 2026

2026 werden in Nordrhein-Westfalen wieder die regionalen BDA-Architekturpreise ausgelobt. Alle drei Jahre sollen sie Projekte in den Fokus rücken, die sowohl architektonisch überzeugen als auch zum sozialen Zusammenhalt, zur Klimaanpassung und zur Qualität unserer Lebensräume beitragen. Wie und ob gute Planung, sorgfältige Ausführung und der kluge Umgang mit Ressourcen, Bestand und Ort in NRW gelingt, werden die 16 regionalen Verfahren zeigen.

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24. April19. September
Vorarlberger Architektur Institut, Marktstraße 33
Dornbirn, Österreich
 
Ausstellung

Anna Heringer: Form Follows Love

Die Ausstellung stellt die Architektin Anna Heringer anhand ihrer Bauten, Kooperationen und den Ansatz „Form Follows Love“ vor. Im Zentrum steht ihre Haltung, Architektur als soziales und kulturelles Handeln zu verstehen – geprägt von Achtsamkeit, Verantwortung und Vertrauen. Vorgestellt werden Projekte, Materialien und Arbeitsweisen, die lokale Ressourcen, Handwerk und Gemeinschaft verbinden. Ein eigener Teil widmet sich der Methode „Claystorming“, die Anna Heringer gemeinsam mit Martin Rauch entwickelt hat und mit der sie Entwurf, Intuition und kollektive Erfahrung verknüpft.

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27. August19. September
Architekturgalerie München, Blumenstraße 22
München, Deutschland
 
Ausstellung

Ulrike Lauber – Fotografie

Ulrike Laubers Fotografie ist pure Lust am Schauen, dabei einem klaren Konzept folgend, das sich in mehr als zwei Jahrzehnten intensiver Auseinandersetzung mit dem Medium geformt hat. Von Haus aus ist die in Berlin lebende Ulrike Lauber Architektin – erfolgreich in ihrer Profession, zugleich leidenschaftlich mit der Kamera unterwegs. Dabei hat ihre Fotografie etwas entspannt Mediatives: Lauber entdeckt im Kleinen das Besondere, im scheinbar Banalen das Sublime, im Vorübergehen Linien, Farben, Muster und Strukturen, deren ausschnitthafte Interpretation sich ohne Weiteres im Kontext einer Minimal Art diskutieren ließe.

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