15. Januar – 22. März
Baukunstarchiv Nordrhein-Westfalen,
Ostwall 7
Dortmuns,
Ausstellung, Symposium
under construction / public preposition
Wie lässt sich öffentlicher Raum heute definieren – und für wen ist er zugänglich? Mit
public preposition untersucht Mischa Kuball diese Fragen unmittelbar im Stadtraum und
überführt sie in den Ausstellungsraum des Baukunstarchivs NRW. Ausgangspunkt ist die
Beobachtung, dass Öffentlichkeit kein statischer Zustand ist, sondern sich aus Beziehungen
zwischen Orten, Menschen und Bewegungen formt. Kuball macht diese Beziehungsgeflechte
sichtbar, indem er historische, politische und alltägliche Kontexte markiert und
neu lesbar macht – in drei Interventionen im Dortmunder Stadtraum, in einer Ausstellung,
die als fortlaufender Prozess angelegt ist, sowie einem vertiefenden Symposium am 6. März.
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28. Januar – 22. März
BDA Hessen,
Braubachstraße 3
60311 Frankfurt am Main,
Ausstellung
Luc Merx: Cairo’s Plaster Casts
Handwerkliche Produktion findet in Kairo unter freiem Himmel und direkt an der Straße statt. Einzelne Gewerke sind meist in bestimmten Vierteln oder Straßenzügen konzentriert, so bis vor Kurzem auch die Stuckwerkstätten. Luc Merx hat diese Werkstätten, die zum großen Teil inzwischen abgerissen wurden, in vier Fotoserien dokumentiert. Seine Fotografien zeigen die einmalige Ästhetik dieser Räume mit vielfältigen Bezügen zur Baupraxis und Bau- und Kunstgeschichte.
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28. Februar – 22. März
DAM Deutsches Architekturmuseum,
Schaumainkai 43
Frankfurt a.M.,
Ausstellung
BDA Preis für junge Architektinnen und Architekten max40
Der Architekturpreis max40 ist ein Förderpreis für junge Architekt*innen. Er wird von den BDA-Landesverbänden Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen gemeinsam ausgelobt. Ziel der Auszeichnung ist es, die Architekturqualität junger Büros in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen, zur Diskussion zu stellen und aufzuzeigen, welche Potenziale ungenutzt bleiben, wenn junge Architekt*innen nicht ausreichend unterstützt werden.
Im Rahmen der Eröffnung am 27. Februar 2026 um 19:00 Uhr diskutieren zur aktuellen Peter Cachola Schmal, Josepha Landes (Bauwelt), Christian Holl (BDA Hessen) mit den ausgezeichneten Architekt*innen.
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23. März, 19:00 – 21:00
LWL-Museum für Kunst und Kultur,
Domplatz 10
Münster/ Westfalen,
Vortrag
Architektur im >Kontext< 2026
In Werkvorträgen beziehen Persönlichkeiten aus den Bereichen Stadt und Architektur, Landschaft und Konstruktion Position zu den aktuellen Fragen und gehen dabei insbesondere auf die Kultur des Weiterbauens widmen.
Letzter Termin
23.3.: Aline Hielscher, Aline Hielscher Architektur, Leipzig
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26. März, 12:30 – 27. März, 12:30
Alte Nikolaischule,
Nikolaikirchhof 2
Leipzig,
Kolloquium
Verschiebung der Koordinaten
Wir erleben in unterschiedlicher Weise, wie Transformationserfahrungen der Menschen mit dem Gefühl von Kontrollverlust einhergehen. Rechtspopulistische sowie rechtsextreme politische Gruppierungen werden stärker und sind in Gemeinderäten, Landesparlamenten und im Bundestag mit zunehmenden Machtoptionen vertreten. Das gilt insbesondere – aber nicht nur – in den neuen Ländern.
Was das für Planung, Stadtentwicklung und Architektur bedeutet, soll auf dem Wissenschaftichen Kolloquium der DASL diskutiert werden.
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27. März, 13:00 – 29. März, 12:00
Eiermannbau Apolda,
Auenstraße 9
Apolda,
Symposium
Textil vermittelt
Das Symposium mit Fokus auf das Textile zeigt, wie sich Bildung, Gestaltung und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verweben lassen. Aus vier Perspektiven – Materialforschung, Kulturgeschichte, Kunst und Vermittlung – wird immer in Bezug auf das Stoffliche gefragt: Wie kann Bildung Menschen befähigen, an gesellschaftlichen Entwicklungen teilzuhaben? Wie wird Raumgewebe zum Vermittler zwischen Architektur und Gestalt? Und wie kann aus Verknüpfungen Neues entstehen – im Raum, im Denken, im Miteinander?
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31. März, 18:30 – 20:30
Aedes,
Christinenstraße 19
Berlin,
Buchvorstellung, Diskussion
Architecture Against Architecture
In his third book, architect and writer Reinier de Graaf lays out the future of the profession, challenging readers to question the fundamental assumptions of the discipline. Architecture Against Architecture demands we rethink both how and why we build.
A conversation between OMA partner Reinier de Graaf and architect Sam Chermayeff, against the backdrop of de Graaf’s latest book
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