„Positionen“ – die Mittwochabend-Vorträge am Fachbereich Architektur der TU Darmstadt im Sommersemester 2026
27. Mai 2026
Dr. Tom Schoper, Dresden. „Vom Aufenthalt bei den Dingen – Bauen, Wohnen, Denken_2026″
10. Juni 2026
Prof.’in Anett-Maud Joppien. „Korrelationen“
Abschiedsvorlesung,
17. Juni 2026
Prof. Adrien Meuwly, Zürich. Imperfect Precision“
24. Juni 2026
Prof.’in Dr. Christina Eisenbarth: „Produktive Krisen. Wandel gestalten.“
Antrittsvorlesung
8. Juli 2026
Wolfgang Tillmans, Berlin/London: „Vortrag für Architekten“

Welche Rolle spielt Kunst in der Stadtentwicklung? In der neuen flugschrift des b.zb blickt Kuratorin Leonie Baumann auf die Möglichkeiten der Kunst, als „notwendiger Störfaktor“ zu wirken und alternative Strategien für urbane Zukünfte zu entwerfen. Mit Beispielen aus Bremen, Deutschland und den USA skizziert sie die Rolle der Kunst im Streit zwischen Profit und Gemeinschaft, zwischen Verwertung und Nutzung von städtischem Raum.

Die Veranstaltungsreihe „Architektur in der Musik“, die in Kooperation mit der Hamburger Hochschule für Musik und Theater entsteht, widmet sich der faszinierenden Wechselwirkung von Raum, Struktur und Komposition und lädt dazu ein, Architektur einmal anders zu hören.
Weitere Information >>>

Es werden kreative, noch nicht umgesetzte Ideen gesucht, wie die Zwischen- und Übergangsräume zwischen kirchlichem Gelände und öffentlichem Raum gestaltet werden können. Das Ziel ist, durch künstlerische oder bauliche Maßnahmen – ob dauerhaft oder nur vorübergehend – das Potenzial dieser Freiflächen und Außenbereiche zu nutzen. Sie sollen zu sozialen und kulturellen Orten werden, die neue Nutzungen ermöglichen und von den Menschen im Quartier neu angeeignet werden können.

Wie sieht ein gutes Haus zum Lernen aus? Die Ausstellungzeigt herausragende Schulbauprojekte aus Skandinavien, Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz, die innovative pädagogische und architektonische Konzepte miteinander verknüpfen.
Ausstellungseröffnung am 19. März 2026 um 19 Uhr

Die Tagung fragt aus Anlass des 75. Jubiläums nach der philosophischen Bedeutung, der Wirkungsgeschichte und der Aktualität des Darmstädter Gesprächs über „Mensch und Raum“. Die interdisziplinäre Tagung umfasst Beiträge aus der Philosophie, der Architekturwissenschaft und -geschichte und bezieht auch Praktiker der Architektur ein.

Architekturtage Niederösterreich
Für die Programmierung der Architekturtage 2026 eröffnet die Infrastruktur ein weites Feld an Themen und Formaten, von der Großstadt bis zum Dorf, vom alpinen Raum bis zur Donau. Infrastruktur bildet die Schnittmenge dessen, was Architektur und Ingenieurwissenschaft leisten können. Sie bietet faszinierende Einstiege in komplexe Themen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, für Fachpublikum und Laien

Seit 1969 würdigt der BDA mit dem Hugo-Häring-Preis Bauherrinnen und Bauherren sowie Architektinnen und Architekten für ihr gemeinsames Werk. Der Preis gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für Baukultur im Land. Im Mittelpunkt stehen Bauwerke, die in besonderer Weise Verantwortung für die gebaute Umwelt übernehmen und einen qualitätvollen Beitrag zur Entwicklung des Bauens leisten.
2026 werden die Hugo-Häring-Auszeichnungen in den BDA-Kreisgruppen vergeben. Die ausgezeichneten Arbeiten nehmen 2027 am Auswahlverfahren zum Hugo-Häring-Landespreis teil.
Teilnahmeberechtigt sind Architektinnen und Architekten sowie Bauherrinnen und Bauherren. Eingereicht werden können Gebäude, Gebäudegruppen, realisierte städtebauliche Anlagen, Ingenieurbauwerke in Baden-Württemberg mit Fertigstellung ab dem 01. Januar 2021.

Zehn Teams von Architektinnen und Urbanisten stellen zehn Strategien vor, mit denen Veränderungen gemeinsam gestaltet werden können. Im Fokus steht dabei der bauliche Bestand als unsere wertvollste Ressource auf dem Weg in eine klimagerechte Zukunft. Um gesellschaftliche Akzeptanz für die Klimaziele zu schaffen, setzen die Teams auf Diskurs und Ausprobieren, auf Experimente und temporäre Nutzungen – und fordern Mitverantwortung statt bloßem Mitmachen.

Ute Mahler und Werner Mahler gehören zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschen Fotografie. Mit ihrem fotografischen Werk, ihrem langjährigen Wirken als Lehrende sowie als Mitbegründer der renommierten Fotografenagentur Ostkreuz und der Ostkreuzschule Berlin haben sie die Entwicklung des Mediums nachhaltig geprägt.
Monalisen der Vorstädte (2008–2010) ist ihre erste gemeinsame Arbeit. Ausgehend von Leonardo da Vincis Porträt begegnen sie in den Vorstädten von Reykjavik, Liverpool, Minsk, Berlin und Florenz jungen Frauen auf der Suche nach Identität, Zugehörigkeit und ihrem Platz in der Welt.
