19. März – 29. Mai
AIT Architektursalon Hamburg,
Bei den Mühren 70
Hamburg,
Ausstellung
Lebensort Schule – Architektur trifft Pädagogik
Wie sieht ein gutes Haus zum Lernen aus? Die Ausstellungzeigt herausragende Schulbauprojekte aus Skandinavien, Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz, die innovative pädagogische und architektonische Konzepte miteinander verknüpfen.
Ausstellungseröffnung am 19. März 2026 um 19 Uhr
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28. Mai – 29. Mai
Residenzschloss Darmstadt,
Martkplatz 15
Darmstadt,
Tagung
75 Jahre „Bauen Wohnen Denken“
Die Tagung fragt aus Anlass des 75. Jubiläums nach der philosophischen Bedeutung, der Wirkungsgeschichte und der Aktualität des Darmstädter Gesprächs über „Mensch und Raum“. Die interdisziplinäre Tagung umfasst Beiträge aus der Philosophie, der Architekturwissenschaft und -geschichte und bezieht auch Praktiker der Architektur ein.
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31. Mai, 14:00 – 17:00
Museum Utopie und Alltag,
Erich-Weinert-Allee 3
Eisenhüttenstadt,
Diskussion, Vortrag
Kaffeeklatsch – Stadthistorisches Gespräch
Dominic Mocker, Mitarbeiter des Stadtarchivs Eisenhüttenstadt, wird anhand einer Auswahl historischer Fotografien aus dem Archivbestand die Entstehung der vier Wohnkomplexe von Stalinstadt (ab 1961 Eisenhüttenstadt) erläutern. Die ab 1951 zusammen mit dem Eisenhüttenkombinat Ost errichtete Wohnstadt war die erste Stadtneugründung in Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Städtebaulich und architektonisch aufwendig gestaltet, steht die Planstadt exemplarisch für die gesellschaftlichen und baukulturellen Vorstellungen der DDR in ihrem Aufbaujahrzehnt.
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6. März – 31. Mai
Architekturpreis-Bewerbung
Hugo-Häring-Preis 2026/27
Seit 1969 würdigt der BDA mit dem Hugo-Häring-Preis Bauherrinnen und Bauherren sowie Architektinnen und Architekten für ihr gemeinsames Werk. Der Preis gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für Baukultur im Land. Im Mittelpunkt stehen Bauwerke, die in besonderer Weise Verantwortung für die gebaute Umwelt übernehmen und einen qualitätvollen Beitrag zur Entwicklung des Bauens leisten.
2026 werden die Hugo-Häring-Auszeichnungen in den BDA-Kreisgruppen vergeben. Die ausgezeichneten Arbeiten nehmen 2027 am Auswahlverfahren zum Hugo-Häring-Landespreis teil.
Teilnahmeberechtigt sind Architektinnen und Architekten sowie Bauherrinnen und Bauherren. Eingereicht werden können Gebäude, Gebäudegruppen, realisierte städtebauliche Anlagen, Ingenieurbauwerke in Baden-Württemberg mit Fertigstellung ab dem 01. Januar 2021.
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25. April – 6. Juni
Galerie Peter Sillem,
Dreieichstraße 2
Frankfurt am Main,
Ausstellung
Ute Mahler & Werner Mahler: Monalisen der Vorstädte
Ute Mahler und Werner Mahler gehören zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschen Fotografie. Mit ihrem fotografischen Werk, ihrem langjährigen Wirken als Lehrende sowie als Mitbegründer der renommierten Fotografenagentur Ostkreuz und der Ostkreuzschule Berlin haben sie die Entwicklung des Mediums nachhaltig geprägt.
Monalisen der Vorstädte (2008–2010) ist ihre erste gemeinsame Arbeit. Ausgehend von Leonardo da Vincis Porträt begegnen sie in den Vorstädten von Reykjavik, Liverpool, Minsk, Berlin und Florenz jungen Frauen auf der Suche nach Identität, Zugehörigkeit und ihrem Platz in der Welt.
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7. März – 7. Juni
Schloss Britz,
Alt-Britz 73
Berlin,
Ausstellung
Venedig sehen und…
Die Ausstellung im Schloss Britz zeichnet anhand ausgewählter Exponate des späten
19. Jahrhunderts sowie zeitgenössischer Positionen die Entstehung und Wandlung eines universellen Venedigbildes nach, das zwischen romantischem Traumort und touristischem Overkill changiert.
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8. Juni, 10:00 – 9. Juni, 15:30
Deutsches Institut für Urbanistik,
Zimmerstraße 13–15
Berlin,
Seminar
Die Stadt als Eigentümer
Eine vorausschauende Liegenschaftsverwaltung ist der Schlüssel für soziale, ökologische und wirtschaftliche Stadtentwicklung. Was wie eine Binsenweisheit klingt, könnte angesichts der Finanzlage vieler Kommunen wieder in Frage gestellt werden. Im Seminar wird ein systematischer Blick auf zentrale Handlungsfelder kommunaler Liegenschaftsverwaltung geworfen. Praktische Fragen, strategische Optionen und aktuelle Herausforderungen werden beleuchtet.
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9. Juni, 19:00 – 20:30
Karl-Schüssler-Saal,
Campus Deutz
Köln,
Vortrag
Was übrig bleibt
In der Vortragsreihe „architectural tuesday“ der Fakultät für Architektur der TU Köln geht es um folgende Fragen: Wie gehen wir heute mit Alterung, Obsoleszenz und Abfall um? Welche Potenziale liegen im Erhalt und in der Weiterverwendung bestehender Strukturen?
Kommene Termine und Themen:
09.06. | Prof. Susann Vécsey (Architektin, Vécsey*Schmidt, Basel / ETH Zürich) – Zeitgefühl
23.06. | Bram Aerts (Architekt, ATAMA, Gent) – TRANSFORMATIVE ACTIONS (engl.)
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