Trees, Time, Landscape-Architecture!
Prof. Dr.-Ing. Ferdinand Ludwig, Professur Green Technologies in Landscape Architecture
TUM Technische Universität München, Zentrum Stadtnatur und Klimaanpassung ZSK, TUM
Transformation eines Hafengebietes in Schweden
Marc Pouzol & Véronique Faucheur, Atelier le balto, Berlin

Unter dem Motto „Ideen für eine IBA 2030 und EXPO 2035 in Berlin und Brandenburg“ ruft die Plattform Nachwuchsarchitekt*innen 2026 wieder alle Kreativen auf, ihre ungebauten, nicht realisierten Entwürfe aus den Schubladen und von den Wänden zu holen, die möglichst nicht älter als drei Jahre sind.

Die Young Architects Conference (YAC) ist ein Forum für junge Architektinnen und Architekten, das den internationalen Austausch fördert und junge Perspektiven auf Architektur zeigt. Mit öffentlichen Ausstellungen, Konferenzen und Publikationen findet die YAC seit 2019 alle zwei Jahre statt, die letzte YAC war in Kyoto, davor in Chiang Mai und Bangkok – jetzt kommt sie nach Köln.
Konferenz 3. Juli 2026 – 17.00 bis 20.00 Uhr
Junge Architektinnen und Architekten aus Kyoto und Köln stellen ihre Positionen vor und diskutieren zentrale Themen zeitgenössischer Architektur über kulturelle Grenzen hinweg.
Ausstellung 3.– 30. September 2026
60 ausgewählte Architekturbüros aus den Regionen Kyoto und Köln präsentieren ihre Projekte. Die Ausstellung gibt Einblick in unterschiedliche Entwurfsansätze und bietet einen Überblick über aufkommende Tendenzen in der Architektur in Japan und Deutschland

Die BDA Galerie Berlin widmet sich in ihrer nächsten stadtbaupolitischen Ausstellung dem öffentlichen und dem genossenschaftlichen Wohnungsbau in Berlin.
Im Mittelpunkt der Ausstellung HAUPTSACHE WOHNEN stehen architektonische Qualität, soziale Mischung und die Entwicklung lebendiger Quartiere. Die gezeigten Projekte verdeutlichen dabei eindrücklich, welchen Beitrag öffentlicher und genossenschaftlicher Wohnungsbau für eine vielfältige und sozial ausgewogene Stadt leisten kann.
Mit Panel-Talk am 25. August

Deutschland ist gebaut. Die Zukunft unserer Städte, Gemeinden und Regionen entscheidet sich im Bestand. Gleichzeitig stehen Kommunen unter wachsendem Druck: Knappe finanzielle und personelle Ressourcen sowie der demografische Wandel sind dabei die größeren Herausforderungen.
Das Symposium widmet sich der Frage, welche Planungsverfahren, Kooperationen und Beteiligungsformate eine tragfähige Bestandsentwicklung in Stadt und Regionen ermöglichen.

Wie trägt eine nachhaltige Baukultur zum Gelingen sozial-ökologischen Wandels bei? Wie wirkt die Baukultur der Vergangenheit auf unsere Gegenwart ein und wie prägt sie unsere Zukunftsvorstellungen? Wie haben sich Konzepte angesichts sozialer, ökologischer und ökonomischer Herausforderungen und Dringlichkeiten zu wandeln? Wie planen, gestalten und bauen wir Mitwelten für und mit Menschen vor Ort?
Die Veranstaltung versteht sich Plattform, diese und viele weitere Fragen anzugehen, innovative Ideen zu diskutieren und Good Practices von Unternehmen, Institutionen und Initiativen vorzustellen.

Wie entstehen Orte, die Menschen zusammenbringen, Teilhabe ermöglichen und das Miteinander stärken? Mit der Veranstaltungsreihe „Gemeinsinn auf Tour“ lädt die Montag Stiftung Urbane Räume gemeinsam mit lokalen Partner*innen dazu ein, Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und zusammen neue Zukunftsbilder für unsere Städte und Quartiere zu entwickeln.
Vom 30. September bis 3. Oktober 2026 macht die Tour Station in Cottbus, Halle (Saale), Dresden und Weimar. Im Mittelpunkt stehen lokale Herausforderungen, erfolgreiche Ansätze aus der Praxis und die Frage, wie gemeinschaftlich getragene Orte entstehen, wachsen und langfristig wirken können.

Im September 2026 jährt sich der Geburtstag von Joachim Schürmann zum 100. Mal. Der BDA Köln nimmt das zum Anlass, um im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe welovearchitecture an die Architektur und das Lebenswerk von Margot und Joachim Schürmann zu erinnern: Einem Rundgang durch das vom Büro Schürmann geplante Kölner Martinsviertel mit ehemaligen Mitarbeitern folgt eine Abendveranstaltung in der Kirche St.Stephan in Köln-Lindenthal mit einer Einordnung des Lebenswerks von Margot und Joachim Schürmann mit David Kasparek.

Vor dem Hintergrund aktueller Stadtentwicklungsprojekte versammelt die Ausstellung künstlerische Perspektiven auf Architekturen, Begegnungsräume und Natur sowie den Menschen in der Stadt.

Die Ausstellung lädt dazu ein, sich mit der Transformation Ostdeutschlands auseinanderzusetzen und neue Perspektiven zu entdecken. In der späten DDR, in der die Zeit still zu stehen schien und sich gleichzeitig Aufbrüche abzeichneten, fanden Fotograf:innen Bilder für das Geschehen. In den fünf Kapiteln der Ausstellung – Jungsein, Arbeit, Lebensräume, Körper und Gewalt – kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild, deren sich verändernde Bedingungen auch die Arbeit mit der Kamera prägten.
