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16. Januar24. Januar
Akademie der Künste / Hanseatenweg, Hanseatenweg 10
Berlin,
 
Festival

100 Jahre Bauhaus. Das Eröffnungsfestival

Das Eröffnungsfestival 100 Jahre Bauhaus bildet den Auftakt der bundesweiten Feierlichkeiten zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Bauhaus. Es lädt seine Besucherinnen und Besucher auf eine kreativ-experimentelle Reise rund um die legendäre Bauhausbühne ein

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27. Januar, 11:0014:30
Schader-Forum, Goethestraße 2
Darmstadt,
 
Diskussion, Symposium

Populismus: Weckruf für Europa?

Überall in Europa haben populistische Strömungen Zulauf. Die Folgen dieser Entwicklung liegen im Ungewissen, Populisten gelten als Gefahr für die EU.
Allerdings bringen diese Strömungen auch innere Spannungen der Europäischen Union zum Ausdruck und machen Interessengegensätze sichtbar. Die Positionen populistischer Parteien sind höchst unterschiedlich, es gibt links und rechts. Was bedeutet nun der populistische Trend für die europäische Idee? Was ist hier Ursache, was Symptom von Konflikten? Braucht die europäische Idee heutzutage einen eigenen Pro-Europa-Populismus?

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28. Januar, 19:0021:00
Universität Stuttgart, Hörsaal 1.08, Keplerstraße 11
Stuttgart,
 
Vortrag

Achtung Baustelle!

Baustellenorganisation, Technik, Entwicklung, Besonderheiten.

28. Januar 2019: Gernot Weckherlin: Ein Architekt lernt nicht vom Bauhaus, sondern von der Baustelle: Ernst Neufert

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28. Januar, 19:3022:00
Forum Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Cäcilienstraße 29-33
Köln,
 
Diskussion, Vortrag

Kölner Perspektiven zu Arbeit und Stadt – Tim Rettler, London

Die Stadt Köln lädt gemeinsam mit ihren Partnern international anerkannte Experten zum Gespräch nach Köln, um aktuelle Strategien und Projekte anderer europäischer Großstädte kennenzulernen. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie sich die vielfältigen Ansprüche an die Arbeit in einer wachsenden Stadt in Einklang bringen lassen und welche Gestaltungsmöglichkeiten sich dafür bieten.

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26. Januar, 10:0029. Januar, 18:00
Museum Ludwig, Hein­rich-Böll-Platz
Köln,
 
Ausstellung, Stadtspaziergang

50 Jahre Ruhender Verkehr – Kapitel 1: Deplatzierung

Vor 50 Jahren – im Oktober 1969 – betonierte Wolf Vostell seinen Opel Kapitän – bei laufendem Radio – auf zwei Parkplätzen in der Domstraße ein (vor der Galerie Intermedia) . Schon nach kurzer Zeit musste die Skulptur weichen – die explizite Vernichtung von Parkraum wollte das Ordnungsamt nicht hinnehmen. Seitdem wandert der Betonklotz durch die Stadt, mal tatsächlich und mal in Gedanken, denn spätestens, seit er auf dem Mittelstreifen des Hohenzollernrings zwar prominent, aber weitgehend störungsfrei platziert ist, gibt es zahlreiche Stimmen, die ihn gerne wieder auf tatsächlichen Parkplätzen sehen würden (und einige wenige, die ihn am liebsten ganz los wären).

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29. Januar, 19:0021:00
Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf, Otto-Suhr-Allee 100
Berlin,
 
Diskussion

Nachhaltige Stadtverdichtung im Quartier

Wie sieht ein Bebauungsplan aus, der das Jahr 2050 voraus denken muss? Welche Hemmnisse liegen auf dem Weg, Klimaschutz, Mobilität von Morgen und bezahlbaren Wohnraum für ein gemischtes Quartier verbindlich festzuschreiben? Ist die sozialgerechte Bodennutzung (SoBoN) ein taugliches Instrument zur Gewährung von Baurecht für Gegenleistungen? Am Beispiel des Projekts „Am Spreebord“ in Charlottenburg-Wilmersdorf diskutieren wir Barrieren, die übersprungen werden müssen und Möglichkeitsräume für die nachhaltige Stadtentwicklung.

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29. Januar, 19:0022:00
Foyer Oberschule, Kurt-Schumacher-Allee 65
Bremen,
 
Buchvorstellung, Diskussion

Potenzial Großsiedlung – Zukunftsbilder für die Neue Vahr

Zu Beginn der 1960er Jahre als Stadt der Zukunft errichtet, ist die Neue Vahr eine der bekanntesten Siedlungen der Nachkriegsmoderne in Deutschland. In einem beispielhaften Entwicklungsprozess wurden Strategien für die zukünftige Entwicklung des Stadtteils entwickelt. Diskussion und Buchvorstellung mit Jürgen Tietz, Katja Annika-Pahl u. a.

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29. Januar, 20:0022:00
Kupferbau der Universität Tübingen, Hörsaal 25, Gmelinstraße 8/ Hölderlinstraße 5
Tübingen,
 
Vortrag

Menos é Mais – Architektur in Portugal

Die jüngere Generation portugisischer Architekten hat sich längst emanzipiert und in einem neuen Realismus, trotz der Krise, prägnante öffentliche und private Projekte verwirklicht – Thema der Vortragsreihe in Tübingen.

Termine:

29.1.: Cristina Guedes
5.2.: Ricardo Bak Gordon

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30. Januar, 10:0017:00
KIT Hörsaal Egon Eiermann, Englerstraße 7
Karlsruhe, 76131 Deutschland
 
Tagung

Land in Sicht

Baukultur im Ländlichen Raum ist ein Thema, das aktuell an Aktualität gewinnt. Doch folgt das Planen und Bauen auf dem Land anderen Regeln als in der Stadt: die Fertighaus-Industrie hat große Bedeutung- egal ob es um Einfamilienhäuser oder Ställe geht. Viele Dörfer kämpfen mit Leerstand und verödenden Ortskernen. Alte Gebäude, traditionelle Bauformen werden auf dem Dorf oft nicht wertegeschätzt. Flächensparen ist immer noch wenig attraktiv.
Daher wird das Thema Baukultur – insbesondere im Umgang mit bestehenden Bauten – im ländlichen Raum in den Mittelpunkt dieser Tagung gerückt. Es geht darum, zu rekapitulieren und nach vorne zu blicken.

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30. Januar, 18:0020:00
TU Kaiserslautern, Pfaffenbergstr. 95
Kaiserslautern,
 
Diskussion, Vortrag

Urban Crisis?

Planungsstrategien für Quartier, Stadt und Stadtregion

Reurbanisierung und Nachverdichtung waren vor dem Hintergrund der Leipzig Charta für lange Zeit wichtige Ziele der Stadtentwicklung. Nun aber drohen unsere Städte „überzulaufen“, die Boden- und Mietpreise steigen massiv an, viele Bewohnergruppen werden verdrängt, die Bauflächen werden knapp. Stadt- und Raumplanung brauchen neue formelle und informelle Planungsinstrumente und -strategien an den Schnittstellen von Quartier, Stadt und Stadtregion.
 „Zukünfte für Stadtregionen: Restriktive Planung versus proaktive Entwicklung“
Prof. Dr. Klaus Kunzmann, TU Dortmund (bis 2006) und Thomas Kiwitt, Verband Region Stuttgart
Podium: Prof. Dr. Gabi Troeger-Weiß, TUK
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