Es geht um Kirchen und kirchengemeindliche Immobilien, die Teil kommunaler Infrastruktur und
bürgerschaftlicher Identität sind. Mitten im Quartier, mitten in der Stadt oder im Dorfkern. Warum also nicht gemeinsam Zukunft planen?
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Wie stellt man Gärten oder Parks aus, deren Wesen nicht im fertigen Bild, sondern im Prozess liegt?
Eine mögliche Antwort auf diese Frage gibt die Ausstellung „Respiration“. Sie zeigt Projekte, die das atelier le balto in den letzten 25 Jahren entworfen, geplant und umgesetzt hat. Anstatt einzelne Orte hervorzuheben liegt das Augenmerk auf ihren Elementen: Bäume und Beete, Schatten, Böden und Konstruktion erscheinen als Flächen, Linien, flüchtige Punkte und bilden die Grammatik der Landschaft.

Begegnungsorte nehmen eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Teilhabe und als demokratische Aushandlungsorte ein. So wichtig ihre gesellschaftliche Funktion ist, so unterschiedlich entstehen und entwickeln sich Begegnungsorte in Quartieren landesweit.
Die Tagung beleuchtet unterschiedlichste Arten von Begegnungsorten und stellt die Frage nach erfolgreichen Beispielen von Planung über Betrieb, bis hin zur Weiterentwicklung dieser Orte in den Fokus.

Der Architekt und Hochschullehrer Oswald Mathias Ungers wäre 2026 einhundert Jahre alt geworden. Zu seinen Verdiensten zählt ein Kongress zur Architekturtheorie, den er 1967 an der Technischen Universität Berlin organisiert hatte. Nun soll knapp 60 Jahre später ein Update vorgenommen werden. Wo stehen wir heute?

Die Design Policy Days bilden als viertägiges Abschlussevent der WDC 2026 und einen zentralen Ort für den Austausch zwischen Design, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Ziel ist es, Impulse für eine zukunftsfähige Gestaltung von Städten, Regionen und demokratischem Zusammenleben zu setzen. Drei Konferenzen in Wiesbaden, Offenbach und Frankfurt widmen sich den Themenbereichen Verwaltung, Haltung und Politik – und verhandeln die Frage, wie Design als Impulsgeber für gesellschaftliche und politische Herausforderungen wirksam werden kann.

Die Ausstellung zeigt Collagen eingeladener Architekt:innen, Künstler:innen und anderer Planender mit Vorschlägen für ein Weiterbauen und Umbauen der Stadt.
Vernissage: Dienstag, 13. Oktober 2026, 19 Uhr

Die Ausstellung bringt dabei wissenschaftliche Erkenntnisse mit künstlerischen Perspektiven und Fiktionen zusammen. Sie lädt dazu ein, vertraute Vorstellungen zu hinterfragen, neue Zusammenhänge zu entdecken und die Erde nicht nur als abstrakten Planeten, sondern als materiellen, komplexen und miteinander verbundenen Lebensraum wahrzunehmen. Die beteiligten Künstler:innen und Wissenschaftler:innen schaffen Erfahrungsräume, in denen Wissen nicht nur vermittelt, sondern auch sinnlich und emotional erfahrbar wird.

40 Fotografien von Cengiz Dicleli zeigen herausragende Ingenieurbauten, schwerpunktmäßig Werke von Ulrich Finsterwalder, Herbert Schambeck und Gerd Lohmer.
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Der naturnahe und bewusste Umgang mit Wasser in Stadt und Region ist ein mehrschichtiger Ansatz, der in der Tagung umfassend beleuchtet wird: u. a. im Rahmen der Planungsphase Null sowie mit Blick auf vielfältige Planungsprozesse und praktische Beispiele aus Deutschland und Dänemark.

Der Bauwelt-Kongress fragt in diesem Jahr: Wie sieht Wohnen ─ nachhaltig, ökonomisch, divers und architektonisch ─ heute und morgen aus? In der Stadt, auf dem Land, im Bestand und im Neubau?
