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5. Februar1. April
 
Architekturpreis-Bewerbung

Vor­bild­liche Bauten im Land Hessen 2026

Das Aus­zeich­nungs­verfahren läuft unter dem Motto ZWISCHEN-RAUM-STADT-LAND – Planungen und Projekte des Übergangs.

In den Blick genommen werden dabei alle Projekte der Quar­tiersentwicklung und Nachverdichtung, der Zwischennutzung und Bestandsentwicklung, des Übergangs von der Stadt zur Landschaft, vom privaten zum öffentlichen Freiraum. Gesucht werden innovative Projekte, die den baulich-räumlichen Zusammenhalt von Stadt und Land fördern beziehungsweise auf­grund ihrer vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten den sozialen Zusammenhalt stärken oder als Zwischennutzung temporäre Impulse für die Quar­tiersentwicklung geben.

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13. Sep.. 20255. Apr.. 2026
Museum Utopie und Alltag, Erich-Weinert-Allee 3
Eisenhüttenstadt,
 
Ausstellung

Letzte Schicht: Brandenburg 1994

Die neunziger Jahre waren geprägt von einem folgenreichen Umbruch der ostdeutschen Industrielandschaft. Werksstilllegungen, Standortaufgaben, Abrisse waren an der Tagesordnung. Heute zeugt oft nichts mehr von den Werksanlagen, da selbst architektonisch und industriegeschichtlich bedeutende Beispiele in jenen Jahren nur selten als erhaltenswert erkannt und unter Denkmalschutz gestellt wurden. Der Fotograf Peter Hamel hat die  Kraftwerke in Potsdam-Nord, Brieskow-Finkenheerd und Eisenhüttenstadt 1994 unmittelbar vor oder nach ihrer Stilllegung besucht und in einer Serie eindrücklicher Farbaufnahmen gebannt.  Alle drei Standorte, die 1902, 1923 beziehungsweise 1957 in Betrieb gingen, wurden bis zur Jahrtausendwende abgebrochen. Von der fotografischen Arbeit dazu ist erstmals eine Auswahl im Museum Utopie und Alltag zu sehen.

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11. April
Hartmann Projects, Liststraße 28/1
Stuttgart,
 
Ausstellung

Karen Weinert: Behausungen (I–III) – Fragile Architektur

Stahlgrüne Amazilie, Rotbürzelkassike, Rostnackenstaffelschwanz, Strichelbrust-Spinnenjäger… rätselhafte Namen oder Begriffe, die nur Ornithologen vertraut klingen. In dieser Ausstellung geht es um Fotografien von Vogelnestern, die die Dresdner Fotografin Karen Weinert in der naturhistorischen Senckenberg Sammlung in Dresden aufgenommen hat.

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12. März18. April
Architekturgalerie Berlin, Karl-Marx-Alle 96
Berlin,
 
Ausstellung

radical optimism

Das Credo von RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekt:innen lautet: Wir müssen den urbanen Untergrund der Städte neu denken. Geben wir den Wurzeln Raum und schaffen gemeinsam ein starkes Netzwerk aus grüner, blauer und vielfältiger Infrastruktur für lebenswerte, zukünftige Städte!

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25. März18. April
Raumgalerie, Ludwigsstraße 73
Stuttgart,
 
Ausstellung

Semantik und Erzählkraft

Bauwerke vermitteln jenseits ihrer Funktion auch eine Bedeutung. Sie manifestiert sich über Typus und Form, besonders aber über die verwendeten Materialien sowie deren Fügung. Diese semantischen Erzählungen sind für das Stuttgarter Büro lohrmannarchitekten wichtige Pfeiler ihrer Arbeit. Ihre Ausstellung in der Raumgalerie zeichnet den komplexen Prozess der Findung einer Gebäudegestalt nach, der Raum, Material, Historie und Wandel einbezieht.

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24. April
Peter Behrens School of Arts, Münsterstraße 156
Düsseldorf,
 
Konferenz

Civic Design Conference 2026: Necessarily New

Die Konferenz befasst sich mit der Frage, wie strikt Neubau eingeschränkt werden sollte, wo Neubauten die bessere Lösung darstellen und wie man entscheiden kann, was im jeweiligen Einzelfall die maßgeblichen Kriterien sein könnten.

Weitere Informnationen folgen auf den Seiten der Hochschule Düsseldorf 

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24. Februar24. April
BDA Galerie Berlin, Mommsenstraße 64
Berlin,
 
Ausstellung

Who has shaped you?

Die schöpferische Identität von Architekt:innen wird während der jahrelangen Ausbildung kultiviert und geformt. Vieles von dem, was uns während dieses Prozesses begleitet, wird durch einen bereits fest etablierten Lehrplan über Generationen stetig weiter reproduziert.

Welche Bedeutung haben diese Prägungen für den öffentlichen Diskurs und für die soziale Gerechtigkeit? Das intersektional feministisches Kollektiv LOOM setzt genau hier an: Als Antwort und als Gegenbewegung. Als Raum für Sichtbarkeit, Reflexion und neue Vorbilder.

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24. Februar26. April
Architekturgalerie am Weißenhof, Am Weißenhof 30
Stuttgart,
 
Ausstellung

Fantasies of “the Other”

Im Europa des 19. Jahrhunderts verstärkte die koloniale Expansion den Drang, in die weite Welt aufzubrechen. Reisen und Berichte über ferne Länder erzeugten märchenhafte, verführerische und gleichzeitig hierarchisierend rassistische und sexistische Fantasien, die sich in der Raumgestaltung materialisierten.

Auch in Stuttgart ist das Exotische bis heute im Stadtbild eingeschrieben. Die Ausstellung macht Exotismus in Stuttgart ausfindig und kontextualisiert ihn in seiner städtebaulichen und architektonischen Relevanz. Die Dekonstruktion seiner architektonischen Merkmale und Bedeutungsursprünge lädt dazu ein, den Einfluss des historischen und zeitgenössischen Exotismus auf etablierte Wahrnehmungsmuster kritisch zu hinterfragen. Die Illusion des “Anderen“ soll als eine in Europa geschaffene und fortwirkende Fantasie entschleiert werden.

Vernissage am 24. Februar, 19 Uhr

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19. Januar6. Mai
 
Call for projects

The churchground project

Es werden kreative, noch nicht umgesetzte Ideen gesucht, wie die Zwischen- und Übergangsräume zwischen kirchlichem Gelände und öffentlichem Raum gestaltet werden können. Das Ziel ist, durch künstlerische oder bauliche Maßnahmen – ob dauerhaft oder nur vorübergehend – das Potenzial dieser Freiflächen und Außenbereiche zu nutzen. Sie sollen zu sozialen und kulturellen Orten werden, die neue Nutzungen ermöglichen und von den Menschen im Quartier neu angeeignet werden können.

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8. Mai, 9:0019:00
Akademie der Künste / Hanseatenweg, Hanseatenweg 10
Berlin,
 
Symposium

Einfach: korrekt?

Die ressourcen- und klimaschonende Transformation des Gebäudebestands gehört zu den wichtigsten Aufgabenstellungen des gegenwärtigen politischen Handelns. Themen wie das einfache, robuste, klimaangepasste und bezahlbare Bauen und Wohnen haben diesbezüglich eine hohe Priorität und werden in Fachkreisen und der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Diesem Diskurs bietet das Lowtech-Symposium bereits seit 2019 ein Forum für Austausch und Weiterentwicklung unterschiedlicher Positionen und Perspektiven.

Die vierte Auflage des Symposiums möchte die Frage stellen, ob einfach auch gerecht ist.

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