The Architectural and Warfare Modernism of Yohanan (Eugene) Ratner in Mandatory Palestine
A Lecture by Prof. Dr. Alona Nitzan-Shiftan (Technion – Israel Institute of Technology Haifa)

Die Vortragsreihe beleuchtet aktuelle Entwicklungen, Spannungsfelder und Perspektiven zwischen Baukultur, Nachhaltigkeit und technologischem Fortschritt.
Termine: 11. Dezember, 15. Januar und 5. Februar

Was, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung präsentiert die Arbeit von Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit, die Sorge tragen für Mensch und Planet.

Ausstellung der Arbeiten von 25 Kandidatinnen.

Filmmatinée mit Gespräch in Hannover
Der Film erzählt vom Schicksal der Gemeinde Campione d’Italia, in der das von Mario Botta gebaute größte Spielcasino Europas steht, welches vor einigen Jahren Konkurs anmeldete und das ganze Dorf mit in die Krise riss. Im Anschluss an den Film gibt es ein Gespräch zwischen dem Regisseur Anton von Bredow und Der BDA-Landesvorsitzenden Tatjana Sabljo.

Die Gruppenausstellung widmet sich der Frage, wie die ostdeutschen Plattenbau-Siedlungen in der Kunst verhandelt werden. Präsentiert werden Installationen, Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und Filme, die seit den 1970er-Jahren entstanden sind. Die Ausstellung zeigt Arbeiten, die den Plattenbau unterschiedlich betrachten und einordnen – als Ort des Wohnens, als Symbol sozialer Utopien und als Projektionsfläche gesellschaftlicher Veränderungen.

Lego kennt jedes Kind. Doch bevor das dänische Unternehmen den internationalen Markt erobern konnte, gab es Hunderte von Firmen, die ab etwa 1880 eine Vielfalt an Bauspielkästen herstellten. Das DAM hat die einmalige Chance, mit der Privatsammlung von Architekturbaukästen des Grafikers Claus Krieger eine Ausstellung zu realisieren, bei der die „gläserne Barriere“ durchbrochen wird, die üblicherweise im Museum die Objekte (aus konservatorischen Gründen) vom Publikum trennt. An etwa acht Stationen im Zentrum der Ausstellung kann gespielt, gebaut und Neues entwickelt werden.
Eröffung am 24. Oktober, 19 Uhr

Über die Unmöglichkeit, ohne Vertrauen zu handeln
Anderen zu vertrauen, ermöglicht Kooperation und Zusammenhalt und ersetzt formalisierte Verpflichtungen. Stimmt die Diagnose, dass unsere Gesellschaft und Demokratie derzeit unter Vertrauensverlust leiden? Und inwiefern sind Stadtplanung und Architektur davon betroffen?

Die Architekturgalerie am Weißenhof Stuttgart e.V. hat zum siebten Mal den Weißenhof-Architekturförderpreis vergeben.Teilnehmen konnten Architektinnen und Architekten mit einem ihrer ersten drei eigenständigen Projekte, Die Jury vergab drei gleichwertige Preise. In einer gemeinsamen Ausstellung präsentieren die Preisträger ihre Arbeits- und Denkweise anhand ihrer Projekte und Visionen vor. Zur Vernissage am 17. Dezember werden die Preise verliehen.

Experimente zum Wohnen aus den letzten 500 Jahren
Ist Geometrie bewohnbar? Welche Freiräume eröffnen sich in den eigenen „vier Wänden“ jenseits der Dogmen des Funktionalismus? Welche Spuren hat die Sehnsucht nach einer regelhaften, „reinen“, vielleicht sogar „autonomen“ Architektur in der Moderne hinterlassen? Was haben die Idealentwürfe von Durand und Ledoux mit einem Biwak von Charlotte Perriand zu tun?
Die Ausstellung „Der Hang zur Geometrie“ widmet sich anhand von Modellen, Raumobjekten, Zeichnungen, Fotos und einem eigens angefertigten Grundrissatlas dem faszinierenden zeitlosen Kern von Architektur – dem Zusammenspiel von Form, Körper und Raum.
