Auszeichnungsverfahren läuft unter dem Motto ZWISCHEN-RAUM-STADT-LAND – Planungen und Projekte des Übergangs.
In den Blick genommen werden dabei alle Projekte der Quartiersentwicklung und Nachverdichtung, der Zwischennutzung und Bestandsentwicklung, des Übergangs von der Stadt zur Landschaft, vom privaten zum öffentlichen Freiraum. Gesucht werden innovative Projekte, die den baulich-räumlichen Zusammenhalt von Stadt und Land fördern beziehungsweise aufgrund ihrer vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten den sozialen Zusammenhalt stärken oder als Zwischennutzung temporäre Impulse für die Quartiersentwicklung geben.

Die neunziger Jahre waren geprägt von einem folgenreichen Umbruch der ostdeutschen Industrielandschaft. Werksstilllegungen, Standortaufgaben, Abrisse waren an der Tagesordnung. Heute zeugt oft nichts mehr von den Werksanlagen, da selbst architektonisch und industriegeschichtlich bedeutende Beispiele in jenen Jahren nur selten als erhaltenswert erkannt und unter Denkmalschutz gestellt wurden. Der Fotograf Peter Hamel hat die Kraftwerke in Potsdam-Nord, Brieskow-Finkenheerd und Eisenhüttenstadt 1994 unmittelbar vor oder nach ihrer Stilllegung besucht und in einer Serie eindrücklicher Farbaufnahmen gebannt. Alle drei Standorte, die 1902, 1923 beziehungsweise 1957 in Betrieb gingen, wurden bis zur Jahrtausendwende abgebrochen. Von der fotografischen Arbeit dazu ist erstmals eine Auswahl im Museum Utopie und Alltag zu sehen.

Stahlgrüne Amazilie, Rotbürzelkassike, Rostnackenstaffelschwanz, Strichelbrust-Spinnenjäger… rätselhafte Namen oder Begriffe, die nur Ornithologen vertraut klingen. In dieser Ausstellung geht es um Fotografien von Vogelnestern, die die Dresdner Fotografin Karen Weinert in der naturhistorischen Senckenberg Sammlung in Dresden aufgenommen hat.

Die Konferenz befasst sich mit der Frage, wie strikt Neubau eingeschränkt werden sollte, wo Neubauten die bessere Lösung darstellen und wie man entscheiden kann, was im jeweiligen Einzelfall die maßgeblichen Kriterien sein könnten.
Weitere Informnationen folgen auf den Seiten der Hochschule Düsseldorf

Die 23 besten Bauten in/aus Deutschland
Die Präsentation zum DAM Preis 2026 zeigt aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. Eine Jury hat aus einer Longlist von über 100 zwischen Herbst 2023 und Frühjahr 2025 fertiggestellten Gebäuden die 21 vorgestellten Bauensembles in Deutschland und zwei Beispiele im Ausland ausgewählt.
Preisverleihung und Ausstellungseröffnung am 30. Januar

Architekt des Modernen Lebens. Um 1900 vermittelten die Zeichnungen aus dem Atelier Otto Wagners (1841–1918) das Bild einer von der Geschichte emanzipierten und dem „modernen Leben“ verpflichteten Zukunftsarchitektur, sie zählen heute zu den Meisterwerken der Architekturzeichnung.
Weitere Informationen >>>
