Bärbel Högner hat die Entwicklung der architektonische Moderne Brasiliens in all ihren regionalen Facetten verfolgt und dokumentiert – im heutigen Zustand, in der Form, in der sie die Menschen zu der ihren gemacht haben. Es scheint eine gewisse Ungezwungenheit und Gelassenheit im Umgang mit der Architektur vorzuherrschen, die versöhnlich stimmt. Zum Foto-Essay >>>
In der aktuellen Werkgruppe ist die konkrete Darstellung einfacher Bildmotive das Thema von Marc Peschke. Seien es nun Schatten auf Mauern, ein Vorhang oder der Blick auf einen Tenniscourt – es sind Bilder an der Grenze zwischen Reisefotografie und Kunstbild, zwischen Dokument, Abbild und Fantasie. Zum Foto-Essay >>>
Mit 16 Gebäuden der 1980er-Jahre wird die Reihe zur Architektur in Frankfurt fortgesetzt. Das fotografische Konzept konzentriert sich auch bei den hier vorgestellten Bauten auf so individuelle wie charakteristische Ausschnitte – ein konzentrierter Blick, der sich den Erwartungen des schnellen Konsumierens entzieht. Zum Foto-Essay >>>
"Gebäude gehen, Bilder bleiben" (schneider + schumacher). Eine Ikone der Architekturgeschichte, ein stadträumlich glänzendes Bauwerk, ein denkmalgeschütztes Haus des Architekten Walter Henn: Das OSRAM-Gebäude in München ist Opfer des Immobilienmarktes geworden. Der Fotograf HG Esch hat zum Glück und über Jahre mehrere Phasen der Umnutzung vor dem Abriss dokumentiert. Und auch beim Abriss war er mit der Kamera dabei. >> Foto-Essay_HG_Esch Fotografien von Heinrich Heidersberger und HG Esch, die die Existenz des OSRAM-Gebäudes in mehreren Phasen von 1965 bis 2020 dokumentieren, werden vom 20. März bis 13. Mai 2021 im Aedes Architecture Forum, Berlin, gezeigt. www.aedes-arc.de
Auf knapp zwei Quadratkilometern leben mittlerweile über 38.500 Menschen. Der Platz zwischen Meer und Bergen ist vollständig ausgebeutet, so wirkt das Fürstentum wie eine extrem komprimierte Version einer modernisierten, mediterranen Großstadt. Die Fotoserie, entstanden während mehrerer, jeweils einwöchiger Aufenthalte, zeigt die immens verdichtete Stadt jenseits ihrer glamourösen Selbstinszenierung. >> Zum Foto-Essay