
Bestandsstrukturen bieten den besten Maßstab für eine realistische, ambitionierte Stadtentwicklung – vom Gebäude über das Quartier bis zur Region. Sie fragt nach Synergien zwischen Denkmalpflege und emissionsarmem Bauen, nach sensibler Integration neuer Bauweisen und nach der Vereinbarkeit von Nachverdichtung, Energieeffizienz, Mobilität und neuen Räumen.
Perfekte Lösungen sind selten; entscheidend ist die Kombination vieler „zweitbester“ Ansätze.
Ziel ist es, Orientierung zu geben, Begrenzungen verständlich zu machen und als kreativen Rahmen zu nutzen.