
Als Bildungsorte im Quartier leisten Schulen einen wesentlichen Beitrag zum Entstehen von Gemeinschaft. Sie organisieren und prägen das Zusammenleben sowie Regeln und Rituale gemeinsam mit ihren Schulgemeinden und fungieren als demokratisches Übungsfeld. Zugleich öffnen sie sich der Nachbarschaft und verbinden ihre Angebote mit den Bedarfen der Stadtgesellschaft.
Daraus ergeben sich neue Anforderungen an Planung und Nutzung von Gebäuden und Freiräumen. Auf dem Symposium wird beleuchtet, wie Schulen und Kommunen diese Aufgaben konkret angehen, welche Erfahrungen vorliegen und welche Perspektiven sich daraus entwickeln.