
In Marseille wird eine McDonalds Filiale besetzt und selbstorganisiert weiterbetrieben, in Hamburg wird aus einer alten Kaserne ein Ort für Kunst, Kultur und Gewerbe, ein ehemaliges Toilettenhäuschen ist nun ein selbstorganisiertes Stadtteilzentrum.Solidarische Initiativen, selbstorganisierte Treffpunkte, künstlerische Interventionen, utopische Feste und soziale Architekturen sprießen aus den Löchern im Gefüge der Städte.
Die Herausgeber Kayoung Kim und Thies Warnke sind anwesend und präsentieren das Buch, das sie zusammen mit herausgegeben mit Marius Töpfer und Lisa Zander heruasgegeben haben.
Zur Buchrezension auf Marlowes >>>