
Niklas Fanelsa stellt Themen wie ökologische und soziale Nachhaltigkeit, bioregionale Wertschöpfungsketten und ein ganzheitliches Verständnis von Architektur ins Zentrum seiner Arbeit. Dabei verbindet er zirkuläre Baustoffe mit lokalem Handwerk und partizipativen Prozessen.
Katharina und Lucas Schrader von 2a studio verorten Schönheit als architektonische Kategorie zwischen Ordnung und Bruch und begreifen sie als Voraussetzung dafür, dass Architektur genutzt, akzeptiert und dauerhaft bewahrt wird.
Am 19. Februar prechen die drei mit Elina Potratz und Theresa Jeroch von Die Architekt über die Herausforderungen für junge Architekturbüros, den Zusammenhang zwischen Ethik und Ästhetik sowie die Vorteile eines zweiten Standbeins in Forschung und Lehre