Mehr als praktische Bildvorbereitung: HG Esch zeigt Polaroids aus vordigitaler Zeit, die ihren eigenen fotografischen Reiz entfalten. Zum Foto Essay >>>
Anja Conrads Arbeiten der vergangenen acht Jahre machen den Widerspruch des Einmaligen im sich wiederholenden Alltag zu einer emotionalen Erfahrung. In ihren Bildern wird das Unbedeutende zu einem singulären Ereignis, das Unwesentliche zum Wesentlichem – und das Schöne formt die wertfreie Präsenz der Dinge. Zum Foto-Essay >>>
Fotografieren hat Armin Scharf nie gelernt. Aber als Fachjournalist schaut er professionell auf die Welt, was beste Voraussetzungen dafür bietet, mit Irritationen zu experimentieren. In diesem Foto-Essay sind Unschärfe wie auch Belichtung beachsichtigt, der Fehler wird Bild. Das Abgebildete soll im Ungefähren bleiben, Raum für Assoziationen lassen. Der professionelle Blick wird amateurhaft wiedergegeben. Zum Foto-Essay >>>
Victor S. Brigola hat eine besondere Leidenschaft für große Wallfahrtskirchen, die man dem Brutalismus zuordnet. Beim Fotografieren von Kirchen, so sagt er, kann er am besten seine Leidenschaft für inspirierende Strukturen mit der für die Architekturfotografie verbinden. Nun hat er sich der wohl bekanntesten Wallfahrtskirche der Nachkriegsmoderne gewidmet: Gottfried Böhms Mariendom in Neviges. Das scharfkantige Betonfaltwerk und die nach Entwürfen Böhms in kräftigen Farben gehaltenen Fenster erzeugen eine mystische Stimmung, die sich in den Bildern Brigolas überträgt. Zum Foto-Essay >>>
72 Schülerinnen und Schüler aus sechs Städten der Region Frankfurt Rhein-Main nahmen 2018 an einem Projekt der Foto-Triennale RAY teil – und bekamen unter professioneller Anleitung die Möglichkeit, das Medium Fotografie zu erkunden. Die Jugendlichen haben die Chance genutzt, um ihre eigenen Geschichten zu erzählen, um ihren Eindrücken und Sichtweisen einen ganz eigenen Ausdruck zu verleihen. Wir stellen ein Auswahl vor. Zum Foto-Essay >>> Bild: Charlotte Joran, Darmstadt