
Experimente zum Wohnen aus den letzten 500 Jahren
Ist Geometrie bewohnbar? Welche Freiräume eröffnen sich in den eigenen „vier Wänden“ jenseits der Dogmen des Funktionalismus? Welche Spuren hat die Sehnsucht nach einer regelhaften, „reinen“, vielleicht sogar „autonomen“ Architektur in der Moderne hinterlassen? Was haben die Idealentwürfe von Durand und Ledoux mit einem Biwak von Charlotte Perriand zu tun?
Die Ausstellung „Der Hang zur Geometrie“ widmet sich anhand von Modellen, Raumobjekten, Zeichnungen, Fotos und einem eigens angefertigten Grundrissatlas dem faszinierenden zeitlosen Kern von Architektur – dem Zusammenspiel von Form, Körper und Raum.