
Ausgehend von der Sammlung des Museum Ostwall, die früh künstlerische Auseinandersetzungen mit Müll und Konsum in globalen wie regionalen Kontexten aufgriff, bringt die Ausstellung historische Positionen seit den 1960er-Jahren in einen Dialog mit zeitgenössischer Kunst. Künstler*innen untersuchen Müll als materielles Überbleibsel von Wohlstand, als verdrängtes Nebenprodukt moderner Lebensweisen und als Ausdruck globaler Ungleichheiten.