
In der Ausstellung werden das Stadtbild prägende Bauten – vor allem aus Berlin und Rom – landschaftlichen Formationen aus Tirol und Norditalien gegenübergestellt. Zum ersten Mal in seiner über 20-jährigen künstlerischen Laufbahn präsentiert Maximilian Meisse neben seinen für ihn charakteristischen Architektur- und Stadtfotografien auch Land- und Geländeformen. Beide Werkgruppen folgen derselben Konzeption: die Konzentration auf Linien, Farben, Formen und Lichtstimmungen sowie die Reduktion auf die Gestalt.