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Christian Holl

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Müsste man öfter machen

Die Frage „Was wäre, wenn …?“ kann uns helfen, die Folgen unseres Tuns abzuschätzen und zu bedenken. Deswegen spielt sie auch in der Wissenschaft eine große Rolle. Und weil die Antworten darauf mitunter beängstigend sind, werden die Antworten allzuoft ignoriert. Dabei sollten wir nicht nur wissenschaftliche Szenarien ernst nehmen, sondern selbst öfter die Chancen nutzen, die sich eröffnen, wenn wir uns zu fragen, was wäre, wenn …
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Jetzt mal im Ernst

Wie sieht die Zukunft der Architekturpraxis aus? Eine Antwort auf diese Frage gibt die Gegenwart. Eine Antwort geben die, die heute das Morgen gestalten, die noch länger als andere mit den Konsequenzen des Handelns von heute zu leben haben werden. Wir sollten uns für das interessieren, was sie tun.
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Der Ort der anderen Welt

Die Konzentration auf den Bestand ist eine Chance für die Architektur. Der Fokus auf das bereits Gebaute zeugt, dass sich das Potenzial der Architektur steigern lässt, wenn wir den Bestand als Ressource verstehen. Dann birgt er utopische Kraft, weil dann die Rolle der Nutzenden als eine verstanden werden kann, die die Architektur mit hervorbringt.
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Dimensionen und Praktiken

Wie noch planen und bauen? Zwei Neuerscheinungen geben mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Perspektiven Antworten. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit widersprechen sie sich nicht, sondern ergänzen sich. Eine dritte Neuerscheinung zeigt, wie Blick in die jüngere Vergangenheit hilfreich sein kann.
Christian Holl

Christian Holl

Herausgeber

Studierte zunächst Kunst, dann Architektur in Aachen, Florenz und Stuttgart. War Redakteur der db, gründete mit Ursula Baus und Claudia Siegele 2004 frei04 publizistik. Schreibt Texte über Architektur und für freies Theater, macht Ausstellungen an der architekturgalerie am weißenhof und ist Landessekretär des BDA Hessen.