
Der Architekturberuf muss immer wieder neu erfunden werden – so vielfältig, wie er ist, so eng verwoben mit der Gesellschaft, der Kultur, der Ökonomie. Um neuen Herausforderungen gerecht zu werden, braucht es Anpassungen, neue Aufgaben müssen in die bekannten integriert werden.
Aber gibt es nicht auch den Kern, der Architektur schon von jeher ausgemacht hat, die Idee der Raumkunst, bei der es in Variationen immer wieder um die gleichen Themen geht? Oder anders gefragt: Wie kann etabliertes Wissen so weiter genutzt werden, dass es uns auch dann nutzt, wenn die Fragen an die Architektur anders gestellt werden?
Termine:
21. Mai 2026 mit Katharina Neubauer TOMAS Transformation of Material and Space, Berlin, Aimée Michelfelder AFEA Association For Ecological Architecture, Berlin und Jurek Brüggen undjurekbrüggen, Berlin
23. Juli mit Dagmar Pelger, coopdisco, Berlin sowie Julia Naumann | Max Wasserkampf, Naumann Wasserkampf Architekten, Weimar