Die Restaurierung des Magdeburger Doms indiziert auch die Anfänge der Denkmalpflege in Preußen. Die Bau- und Reparaturgeschichte solcher Jahrhunderte überlebend...
Kunst? Übungen zur Architekturform? Irritirend in ihrer Wirkung, oszillieren die Werke Zora Jankovićs zwischen Erinnerung an halbwegs vertraute Architekturforme...
Die gegenwärtige, absurd anmutende Renationalisierung des Globus, in der Jeder und Alles nur "first" sein will und eigene "Identität" im Sinn hat, lässt gerade ...
Aus der kanonisierten Architekturgeschichte kennt man Otto Wagner als einen Architekten des Jugendstils, durchaus als Neuerer auch im Hinblick auf Konstruktion, Material, Form. Welche Rolle die zeichnerische Antizipation und das Visualiseren mit der breiten Zeichnungstypologie spielte, lässt sich endlich wieder anschauen: In Kooperation mit dem Wien Museum wird zum ersten Mal das Wagners Werk in Berlin gezeigt.
Er hat eine Ausbildung zum Buchhändler absolviert, Kunstgeschichte studiert und promoviert und arbeitet in Berlin als Publizist zu den Themen Architektur und Denkmalpflege. Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen „Drei Monde der Moderne oder wie die Moderne klassisch wurde“ (2019), „TXL. Berlin Tegel Airport“ (2020) und „Römische Erinnerungen. Europäische Erkundungen zu Raum, Zeit und Architektur.“ (2020).
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung