Die gegenwärtige, absurd anmutende Renationalisierung des Globus, in der Jeder und Alles nur "first" sein will und eigene "Identität" im Sinn hat, lässt gerade ...
Aus der kanonisierten Architekturgeschichte kennt man Otto Wagner als einen Architekten des Jugendstils, durchaus als Neuerer auch im Hinblick auf Konstruktion, Material, Form. Welche Rolle die zeichnerische Antizipation und das Visualiseren mit der breiten Zeichnungstypologie spielte, lässt sich endlich wieder anschauen: In Kooperation mit dem Wien Museum wird zum ersten Mal das Wagners Werk in Berlin gezeigt.
Zu sammeln bedeutet, der Geschichte einen Moment der Gegenwart zu schenken. Es ist der Versuch, ein kleines Bollwerk gegen jenen unerbittlichen Strom des Verges...
László F. Földényi erkundet die Anfänge der Moderne. Es geht immer wieder blutig zu, in diesen „Lebensbildern aus dem Paris des 19. Jahrhunderts“, wie László F....
Die Ästhetik der Ozeanriesen in Le Havre: Viel ist in den Zeiten von Donald Trump von der Krise der transatlantischen Beziehungen die Rede. Dabei ist die Zeit, ...
Er hat eine Ausbildung zum Buchhändler absolviert, Kunstgeschichte studiert und promoviert und arbeitet in Berlin als Publizist zu den Themen Architektur und Denkmalpflege. Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen „Drei Monde der Moderne oder wie die Moderne klassisch wurde“ (2019), „TXL. Berlin Tegel Airport“ (2020) und „Römische Erinnerungen. Europäische Erkundungen zu Raum, Zeit und Architektur.“ (2020).
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