Man verharmlost den Klimawandel, wenn man sich ihm nur dann widmet, wenn es besonders dringend erscheint. Mit dem Rechtspopulismus ist es kaum anders. In beiden Fällen hilft: mit den Realitäten zu arbeiten anstatt sie zu ignorieren.
Wie man über Natur spricht, hat sich im Lauf der Jahrhunderte stark gewandelt. Das zeigt eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin. Sie zeigt auch, welche Konsequenzen sich daraus ergeben – für Mensch und Umwelt. Und sie zeigt, wie der Begriff von Natur auf dem Feld politischer Auseinandersetzung instrumentalisiert wurde. Die Ausstellung ist darin aktueller denn je.
Fast fünf Jahre nach der Flut: ein Besuch im Ahrtal. Foto: Andreas Schmickler, aus dem Band «Spuren der Flut im Ahrtal 2021», hrsg. von Landschaft und Geschichte e.V.
Jegliche weitere Verwendung des Fotos ist untersagt.
Nun fielen die Entscheidungen zum aktuellen Bundeshaushalt. In diesen Entscheidungen zeichnet sich mit dem lautstarken Gerede um den "Bauturbo" und den Beschlüs...
Natur? Das Naturschöne ist eine Fiktion, die aus deutscher Romantik überliefert ist. (Bild: Ursula Baus)
Eingeladen waren Namhafte – aus der Politik, aus de...
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