Er galt als einer der Väter der Postmoderne. Einer, dessen publizistisches Werk einflussreicher war als das gebaute. Das Dilemma, das sich darin audrückt, war eines, das zu jener Postmoderne führte, die banalisiert und vulgarisiert im besten Fall unfreiwillig komisch wirkt. Dennoch: dem anspruchsvollen Erbe Venturis ließe sich gerecht werden.
Der Architekt Roland Ostertag war in den 1960er- und 70er-Jahren vor allem im Bau von Rathäusern bundesweit gefragt. Professor in Braunschweig, war er doch ...
Es war vielleicht eine der bemerkenswertesten Karrieren der Bundesrepublik. Albert Speer trug nicht nur den gleichen Namen wie sein Vater, er ergriff, nachdem er eine Schreinerlehre gemacht hatte, auch den gleichen Beruf: 1955 begann er an der TU München Architektur zu studieren. Vom Vater hat er sich erfolgreich emanzipiert:„Ein Baumeister für die Demokratie“ hat die FAZ ihren Nachruf auf Albert Speer überschrieben.
Völlig unerwartet und plötzlich ist unser lieber Freund und Kollege Wolfgang Schwinge nach kurzer Krankheit verstorben. Er studierte 1967-1974 Architektur und...
Am sechsten Mai 2015 ist Jürgen Joedicke – der bedeutende Theoretiker und Historiker der modernen Architektur – fast neunzigjährig gestorben. Einer ...
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