Zweimal hatten wir über die Zukunft der Städtischen Bühnen in Frankfurt bereits berichtet – deswegen wollen wir Sie über die aktuelle weitere Entwicklung ebenfalls auf dem Laufenden halten. Trotz weiterer Diskussion hat die aktuelle Krise hat zur Denkpause gezwungen. Sie gilt es nun zu nutzen. Nicht nur in Frankfurt.
Die Stadt war immer selbstverständlich der Gegenstand, mit dem sich Planer, Architekten, Geografen, Soziologen, Historiker und Theoretiker auseinandersetzten – das Land blieb dabei lange außen vor. Das ändert sich schon eine Weile. Zwei neue Publikationen bestätigen, dass dies gut so ist: Wir müssen uns dem Land dauerhaft widmen. Denn was dort passiert, bestimmt die Lebensqualität. Ganz gleich, wo man wohnt.
Seine These, dass die Polarität von öffentlich und privat die Stadt konstituiert, ist Gemeingut unter Planern. Doch so wie diese Polarität heute verstanden wird, muss man daran zweifeln, ob alle, die sich auf Bahrdt berufen, sein Buch auch gelesen haben. Es hält so manche Überraschungen bereit. Das gilt für besonders für diese Tage.
Neue Bücher zu den großen Themen zur Stadt – mit dabei: Bodenpolitik, das Verhältnis von Kunst zu Stadtentwicklung und das von öffentlich zu privat. Bei letz...
Studierte zunächst Kunst, dann Architektur in Aachen, Florenz und Stuttgart. War Redakteur der db, gründete mit Ursula Baus und Claudia Siegele 2004 frei04 publizistik. Schreibt Texte über Architektur und für freies Theater, macht Ausstellungen an der architekturgalerie am weißenhof und ist Landessekretär des BDA Hessen.
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