Stilkritik (128) | Seit einiger Zeit beherrschen "Narrative" populäre und wissenschaftliche Diskurse, mit denen vermeintliche Wahrheiten entkräftet werden und n...
Berufsbilder verändern sich mit der Digitalisierung und Globalisierung ziemlich flink, und es kostet Architekten Mühe genug, bei bürokratischem Furor, digitalen...
Gerade wurden der Deutsche Architekturpreis als "Staatspreis" verliehen, die Finalisten des DAM-Architekturpreises und die Nominierungen des Mies van der Rohe A...
Architektinnen ist der Begriff abbilden selbstverständlich, Konkretes oder Gedachtes abzubilden gehört nun mal zu ihrem Metier und wird auch gern auf profession...
Stilkritik (126) | Das "Heizungsgesetz" ist durch den Bundestag, die Debatten um Energiequellen dauern aber an. Finanzminister Lindner (FDP) degradiert parteikonform immer wieder den Begriff "Freiheit", indem er Ich-bezogenen Wunschvorstellungen der Wählerschaft entgegenkommt. Und nun proklamiert er gern eine "Technologieoffenheit". Dieses hochtrabende Wortmonster erweist sich in planungs- und architekturrelevanten Entscheidungen als ärgerliche Verbrämung der Ignoranz.
Dr. Ursula Baus studierte zunächst Kunstgeschichte und Philosophie in Saarbrücken, dann Architektur in Stuttgart und Paris. War Redakteurin der db, gründete mit gleichgesonnenen Kolleg(inn)en die Partnerschaftsgesellschaft frei04 publizistik. Ist als Lehrbeauftragte für Architekturtheorie auch immer auf der Suche nach jungen Talenten. In diversen Gremien, Stiftungen, Kuratorien und vor allem in Grenzbereichen interessiert: Architektur, Stadt, Ökonomie, Politik.
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