Fotografie als Dokumentation historischer Ereignisse und Zusammenhänge hat keine Halbwertzeit und ist keine Wegwerfware. Dass Museen und andere Institutionen ...
Ludwigshafen, Teil 2. Mit den großflächigen Abrissen im Verkehrs- und Gebäudesektor der Stadtmitte rückt deren funktionale Erneuerung in den Bereich des Möglich...
Stilkritik (117) | In Krisen stehen neue Wertedebatten an, gegenwärtig taucht dabei immer öfter der Begriff »universal« in verschiedenen Varianten auf. Auch in der Architektur zeichnet sich ab, dass Haltungen und ikonographische Formanalysen ihre Grundlagen verlieren. So stellt sich die Frage, ob das Universale eine taugliche Ersatzbasis sein kann.
Ludwigshafen ist vom Durchgangsverkehr verwüstet und verfügt trotzdem über schützenswerte Bausubstanz, die derzeit sehr gefährdet ist. Teil 1 einer Momentaufnahme Ludwigshafener Besonderheiten.
Dr. Ursula Baus studierte zunächst Kunstgeschichte und Philosophie in Saarbrücken, dann Architektur in Stuttgart und Paris. War Redakteurin der db, gründete mit gleichgesonnenen Kolleg(inn)en die Partnerschaftsgesellschaft frei04 publizistik. Ist als Lehrbeauftragte für Architekturtheorie auch immer auf der Suche nach jungen Talenten. In diversen Gremien, Stiftungen, Kuratorien und vor allem in Grenzbereichen interessiert: Architektur, Stadt, Ökonomie, Politik.
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