Bushaltestellen: Sie stehen einfach irgendwo, der durchreisende Fotograf hält an, steigt aus, drückt auf den Auslöser und hat schon wieder ein Bild für ...
„Meine Heimat: Deine Heimat“ – darüber diskutierte Mitte Juni 2019 die DASL in Apolda. Interessanterweise ging es dabei gar nicht um kollektive Identitä...
Nachbetrachtungen zur Eröffnung des Bauhaus-Museums in Weimar: Über sieben Jahre hat Wolfgang Kil das Geschehen rund um das neue Bauhaus-Museum in Weimar verfol...
Stilkritik (69) | Mit seinem diesjährigen Thema „Joyful Architecture“ verläuft sich der architekturbild e.v. als Auslober des Europäischen Architekturfotografiepreises in allzu großer Beliebigkeit.
Na, geht doch: Schon bevor der Bundespräsident am 16. Januar mit einer wenig inspirierenden Rede die Bauhaus-Begeisterung zur neuen deutschen Kulturstaatsräson ausrufen konnte, rumorte an verschiedenen Orten unüberhörbar Dissidenz. Zumindest in Berlin waren die ersten Wochen des Jubiläumsjahres dicht gepackt mit Veranstaltungen, bei denen vom Mainstream kräftig abgewichen wurde.
Studierte Architektur in Weimar, war Redakteur verschiedener Fachzeitschriften, darunter der Bauwelt in Berlin. Schrieb mehrere Bücher und zahllose Fachbeiträge, erhielt u.a. den Kritikerpreis des BDA. Lebt in Berlin und verfolgt von dort aufmerksam das Geschehen und die Probleme im „Osten“ – der Republik wie auch des Kontinents.
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