Umbauen, Sanieren, Erweitern haben sich zum selbstverständlichen Teil des Architekturpublizierens gemausert. Dennoch darf darüber nachgedacht werden darf, ob mit der gängigen Praxis alles eingeschlossen wird, was das Umbauen bedeuten kann. Das zeigt ein Projekt aus der Nähe von Stuttgart.
Viel von dem, was über die ländlichen Räume gesagt oder geschrieben wird, ist städtische Sichtweise. Sie idyllisiert das Land und die vermeintlich naturnähere Lebensweise, arbeitet sich an Verlusterzählungen ab. Und irgendwann, zwischendrin, empfiehlt eine hilflose Ministerin, doch aufs Dorf zu ziehen. Geholfen ist damit wenig. Besser ist es, sich mit dem konkreten Ort zu befassen – dann finden sich auch konkrete Wege zur Verbesserung. Drei Beispiele
Tief im Wald ist es weder urban, noch gibt es außer der unsichtbaren Kohlendioxidkonzentration etwas, was eine neuzeitliche Datierung zulässt. Die Dörfer si...
Cedric Price und Walter Segal sind Architekten, deren Werk überraschend und bereichernd aktuell ist. Wir stellen zwei Neuerscheinungen über sie vor. Außerdem: Eine Buch über eine Initiative, die ein nordhessisches Dorf belebt hat.
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung