Wir müssen reden. Über Politik. Schon 2017 sprach Olaf Scholz – damals Erster Bürgermeister Hamburgs – von einer »Zeitenwende« und wies mit ihr auf eine rosige...
Bald ist er rum, der Wahlkampf 2021, in dem eingedenk des volatilen, also wankelmütigen Wählerinnenverhaltens doch einiges auf dem Spiel steht. Manchem, der sei...
Stilkritik (92) | Zum Ende der Sommerzeit beginnt man es wieder zu vermissen: das süße Nichtstun. Dass es mit dem Nichtstun allerdings nicht so einfach ist, wusste schon Blaise Pascal, der das Unglück der Menschen ihrer Unfähigkeit zuschrieb, nicht ruhig im Zimmer sitzen zu können. Nun gibt es fürs Nichtstun ein Stipendium. Es ist zu schön, um wahr zu sein.
Seine These, dass die Polarität von öffentlich und privat die Stadt konstituiert, ist Gemeingut unter Planern. Doch so wie diese Polarität heute verstanden wird, muss man daran zweifeln, ob alle, die sich auf Bahrdt berufen, sein Buch auch gelesen haben. Es hält so manche Überraschungen bereit. Das gilt für besonders für diese Tage.
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