Chance vertan – nach langen Diskussionen wurde im Januar der städtebauliche und landschaftsplanerische Ideenwettbewerb für Münchens Nordosten entschieden. Den Wettbewerbsteilnehmern und -gewinnern kann man nicht vorwerfen, dass die Auslobung das Potenzial der Fläche zu nutzen nicht erlaubt hatte. Stadt wird so nicht weiter gebaut.
Seine These, dass die Polarität von öffentlich und privat die Stadt konstituiert, ist Gemeingut unter Planern. Doch so wie diese Polarität heute verstanden wird, muss man daran zweifeln, ob alle, die sich auf Bahrdt berufen, sein Buch auch gelesen haben. Es hält so manche Überraschungen bereit. Das gilt für besonders für diese Tage.
Neue Bücher zu den großen Themen zur Stadt – mit dabei: Bodenpolitik, das Verhältnis von Kunst zu Stadtentwicklung und das von öffentlich zu privat. Bei letz...
In Berlin soll wieder abgerissen und rekonstruiert werden. Als hegemoniale architektonische Identitätskonstruktion, durch eine vermeintlich „authentische“ historische Architektur wird aber vor allem ein makelloses Umfeld für die ökonomischen und politischen Interessen eines Immobilienkonzerns geschaffen. Ein Lehrstück
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