Von den »Schönen und Reichen« aus Show- und Medienbranchen, die öffentlichkeitswirksam der Insel Sylt in den 1960er Jahren Ruhm eintrugen, sind nur noch die Reichen übrig. Und die lieben die Öffentlichkeit – auch wenn sie von ihr leben – im persönlichen Umfeld nicht.
die Musik umgibt Publikum und Orchester gleichermaßen. Grund dafür ist die eigenartige Geometrie, die mit konvexen Flächen den Raum dominiert, der explizit für Kammermusik entworfen wurde und daraus seine Faszination entwickelt. Er wird eine Pilgerstätte für Freunde dieses Musikgenres.
Die Moderne – wie nahezu alle historischen Themen eine geschichtswissenschaftlich nie endene Angelegenheit. Drei Bücher zu Le Corbusier, Mies van der Ro...
In den sommerlichen Pausenwochen überraschten neben allem Guten, Wahren und Schönen, neben den Schreckensmeldungen aus aller Welt auch Nachrichten von persönlic...
Probleme mit den Erdgeschossen stellen sich omnipräsent: nicht nur in den kommerzialisierten Großstadtmitten, sondern auch in Mittelstädten, in Dörfern und in W...
Dr. Ursula Baus studierte zunächst Kunstgeschichte und Philosophie in Saarbrücken, dann Architektur in Stuttgart und Paris. War Redakteurin der db, gründete mit gleichgesonnenen Kolleg(inn)en die Partnerschaftsgesellschaft frei04 publizistik. Ist als Lehrbeauftragte für Architekturtheorie auch immer auf der Suche nach jungen Talenten. In diversen Gremien, Stiftungen, Kuratorien und vor allem in Grenzbereichen interessiert: Architektur, Stadt, Ökonomie, Politik.
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