Der Reflex ist bekannt – in Verbindung mit der drängenden „Wohnungsfrage“ in deutschen Großstädten, insbesondere in Berlin, fällt schnell der Hinweis auf den vielversprechenderen Weg, den Wien seit Jahrzehnten geht. Auch die Geschichte, wie die Ideen und Projekte des Roten Wien verbreitet wurde, liefert ihre Lehren.
Größtes Sorgenkind beim Klimaschutz im Gebäudesektor ist unser Gebäudebestand. Die Sanierungsquote dümpelt seit Jahren um die Ein-Prozent-Marke herum, und w...
Stilkritik (101) | Man kann weiterhin so diskutieren, wie fast immer diskutiert wird, wenn es um ein wichtiges und emotionales Thema geht. Das führt dann nur nicht weiter. Man könnte es aber auch mal anders versuchen. Zum Beispiel beim Thema Einfamilienhäuser. Dieses Thema ist nicht nur für die Städte brisant, sondern auch für den ländlichen Raum.
Man findet auch unter notorisch ruhelosen, schöpferisch Tätigen selten einen, der im hohen Alter noch eine „swingende“ Zukunftsvision anbietet. Einer dieser selten Fälle: der Wiener Architekt Gunther Wawrik, der die Publikation »Die Bergstadt. Eine Fiktion« vorgelegt hat.
2050 will die EU durch den „Green Deal“ klimaneutral werden. Dafür muss der Gebäudebestand saniert und die Bauwirtschaft reformiert werden. Nun soll aber nicht nur quantitativ die Wende eingeleitet werden, auch qualitativ hat Ursula von der Leyen große Ziele – ein "neues Europäisches Bauhaus". Sie spricht dabei von einer Bewegung. Und was könnte Frau von der Leyen bewegen?
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