Die Figur ist ambivalent, das mit seinem Namen verknüpfte Buch gilt Architekten und Architektinnen immer noch als unverzichtbar. Eine umfangreiche Veröffentlichung untersucht die Entstehung der Bauentwurfslehre von Ernst Neufert und fragt nach ihren Wirkungen.
(Stilkritik (71) | Im 43. Ludwigsburger Architekturquartett ging es um Architektur als auratisches Objekt, das Verbindungen in die Vergangenheit herstellt und darin ein Medium ist, sich der Gegenwart zu vergewissern. Und es ging darum, dass solche Erinnerungsarbeit auch ihre Tücken hat.
Im Teil 1 zum Begriff "Identität" ging es um seine Aspekte Form und Ausdruck und um die Intentionen, mit denen (alt-)bekannte Architekturmotive derzeit neu codiert werden. Daneben gibt es Ansätze, den Begriff Identität global zu aktualisieren – ein Impuls für den Architekturdiskurs und zur Revision der Moderne.
Eine gerade in der Bauwelt-Fundamente-Reihe erschienene Anthologie, eine Empörung aus München, eine Tagung in Dessau, Scharmützel in der Tages-presse: Die D...
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