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Architekturgeschichte

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Friedrich Achleitner (1930-2019)

Österreichs Architekturentwicklung wäre ohne Friedrich Achleitner, den Schriftsteller, Kritiker, Chronisten, anders verlaufen. Achleitner kannte eigentlich alles, was in Österreich steht, aus eigener Anschauung und erwarb sich unter anderem die Bezeichnung "Gewissen der Architektur". Sein Werk wirkte weit über Österreich hinaus, wo für ihm u. a. 2008 der Schelling Architekturtheoriepreis verliehen wurde.
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In der Bauhaus-Falle

Marktgeschrei (16) | Von wem auch immer das schöne Bonmot stammt, Jubiläen seien etwas für fantasielose Journalisten – der in diesem Sinne fantasielose Journalist hat ein gutes Jahr vor sich. Rembrandt, Leonardo, Fontane, Alexander von Humboldt. Und, genau, das Bauhaus. Dem widerfährt nun ein zweifelhaftes Schicksal. In einer manchmal artemberaubenden Unbedarftheit werden Klischees breitgetreten. Armes Bauhaus.
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Das Bauhaus politisch?

Na, geht doch: Schon bevor der Bundespräsident am 16. Januar mit einer wenig inspirierenden Rede die Bauhaus-Begeisterung zur neuen deutschen Kulturstaatsräson ausrufen konnte, rumorte an verschiedenen Orten unüberhörbar Dissidenz. Zumindest in Berlin waren die ersten Wochen des Jubiläumsjahres dicht gepackt mit Veranstaltungen, bei denen vom Mainstream kräftig abgewichen wurde.
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Haus, Maschine und die Schönheit der Dingwelt

Carten Ruhl geht im dritten Teil seines Essays über Alltag und Architektur der Frage nach, wie weit – wie erschreckend weit – die Verbindung Mensch-Maschine reichen kann. Die Frage nach dem Alltäglichen und der Architektur wird damit nicht einfacher. Aber eine Antwort darauf, was für Alltägliches und hohe Baukunst gleichermaßen gelten kann, lässt sich immerhin geben.