In Berlin soll wieder abgerissen und rekonstruiert werden. Als hegemoniale architektonische Identitätskonstruktion, durch eine vermeintlich „authentische“ historische Architektur wird aber vor allem ein makelloses Umfeld für die ökonomischen und politischen Interessen eines Immobilienkonzerns geschaffen. Ein Lehrstück
Nicht nur die Fachwelt rieb sich verwundert die Augen, als am 14. November einePressemitteilung des Innenministeriums den Gründungsdirektor der neu geschaffenen „Bundesstiftung Bauakademie“ vorstellte. Der hatte sich gegen ein „großes und beeindruckendes Bewerberfeld“ durchsetzen können, wie Bau-Staatssekretärin Anne Katrin Bohle zitiert wird. Es ist…. Florian Pronold, derzeit noch parlamentarischer Staatsse kretär im Umweltministerium und Mitglied des Bundestags für die SPD.
Stilkritik (68) | In Berlin wird darüber gesprochen, ein für seine fragwürdigen Methoden bekannte Wohnungsunternehmen zu enteignen. Besser wäre es, auf andere Weise den Wohnungsmarkt gerechter zu gestalten. Aber gerade dafür muss man den Wunsch nach Enteignung sehr ernst nehmen. Das Problem: genau das haben viele Enteignungsgegner offensichtlich nicht verstanden.
Am Pariser Platz in Berlin ist eine Ausstellung zu sehen, die Scharoun und Gehry einander gegenüberstellt. Das mag auf den ersten Blick einleuchtend erscheinen, doch die Kuratoren verlassen sich zu sehr darauf, dass die Kombination der beiden Meister genau dies tut: einleuchtend zu erscheinen. Sehenswert ist die Ausstellung dennoch.
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung