Bei Studio Formagora entscheiden nicht nur die Gestalter:innen, was entsteht – sondern auch die Nachbarschaft, Geflüchtete, Vereinsmitglieder, Kinder. Zusammen bauen sie Bänke und Stadtmöbel für den öffentlichen Raum. Ein Gespräch darüber, weshalb Partizipation nicht schmückendes Beiwerk, sondern Kern des Gestaltungsprozesses ist.
Besonders in Projekten, in denen nach gemeinwohlorientierten und partizipativen Leitlinien agiert wird, fungiert »Stadt für Alle« als Leitmotiv und Versprechen von Teilhabe und Inklusivität. Doch eingelöst wird das Versprechen in den meisten Verfahren nicht. Das muss aber nicht so blieben.
Eine Stadt besteht bekanntlich nicht allein aus Häusern und Straßen. Uns allen sind noch die gespenstischen Stadtbilder der Lockdowns aus Coronazeiten im Gedäch...
Planung erzeugt Konflikte. Anstatt sie zu beklagen oder zu vermeiden, wollen die Partner:innen von Studio Malta Konflikte als produktives Potenzial der Stadtgesellschaft fruchtbar machen. Das geht nur, wenn man eine zu einer Vorstellung von Planung findet, in der die Hierarchien infrage gestellt werden, die ihr sonst zugrunde liegen.
Wie können digitale Gebäudedaten genutzt werden, um über die Qualitäten des Bestands zu sprechen? Alexander Werle und Felix Matschinske haben ein Unternehmen gegründet, das Daten so aufbereitet und zugänglich macht, dass es für alle Beteiligten einfacher wird, einzuschätzen, was ein Gebäude ausmacht und wie man mit ihm umgehen kann.
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