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An morgen denken

Architektur ist immer die Arbeit an Kommendem. Aber diese Arbeit verändert sich und wird sich verändern müssen. Welche Potenziale sich bieten, wenn man Veränderungen als Antrieb begreift, die Potenziale von Architektur zur Etnfaltung kommen zu lassen und die Welt von morgen zu gestalten, zeigen exemplarisch drei Neuerscheinungen.
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Es ist auch Gold, was noch nicht glänzt

Pforzheim leidet bei Fremden wie Einheimischen unter hartnäckigen Imageproblemen. Ein Großteil der Pforzheimer Bürgerschaft misstraut chronisch den lokalpolitischen Strukturen, Akteuren und Prozessen, weshalb Pforzheims Demokratie unter ausgeprägter Bürgerferne leidet. Ein Großprojekt soll daran etwas ändern. Doch trotz vieler schöner Bilder und neuer Vokabeln werden alte Fehler wiederholt.
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Der Idee verpflichtet – im Alltag verhaftet

Ein Blick in die Geschichtsbücher von Architektur und Städtebau zeigt, dass es nicht an Ideen und Vorstellungen mangelt, wie „richtige“ Stadt oder „ideale“ Architektur auszusehen habe. Doch in der Realität bleiben nur Versatzstücke, Unvollständiges zurück. Daran zeigt sich, wie wenig Architekt:innen von den Herstellungsbedingungen der Räume verstehen, in denen sie arbeiten.