Stilkritik (97) | Wie geht es weiter mit städtischer Verdichtung, ländlichen Räumen, Metropolregionen und anderen Siedlungsstrukturen, für die wir noch kein...
Während die Lüftungsbranche alle Hände voll zu tun hat, besorgte Kommunen, Eltern und die große Politik zu beruhigen, dass von mechanischen Lüftungsanlagen keine Gefahr ausgeht, beklagt Gerhard Matzig in der die Süddeutschen Zeitung die verlorene Lufthoheit der Bewohner, weil sich die Fenster nicht mehr öffnen lassen. Was bleibt von der Polemik nach dem Fakten-Check?
Ob der Corona-Lockdown dazu beigetragen hat oder nicht: Die Faszination brodelnder Megametropolen hat sich ähnlich abgenutzt wie das Mittelstands-Biedermeier der Europäischen Stadt. Müssen also dem „Urbanen“ neue Hymnen gesungen werden? Gleich drei Ausstellungen in Berlin gehen der Frage nach.
Das Ende des Wachstums wurde schon vor Jahrzehnten angekündigt und eingefordert – bis heute ist Wachstum allerdings eine alternativlos scheinende Ideologie geblieben, die das Wirtschaftsleben, die unsere Umwelt prägt. Was bedeutet es für die Städte, wenn wir uns von der Idee befreien, dass die Wirtschaft immer weiter wachsen müsse?
Stilkritik (92) | Zum Ende der Sommerzeit beginnt man es wieder zu vermissen: das süße Nichtstun. Dass es mit dem Nichtstun allerdings nicht so einfach ist, wusste schon Blaise Pascal, der das Unglück der Menschen ihrer Unfähigkeit zuschrieb, nicht ruhig im Zimmer sitzen zu können. Nun gibt es fürs Nichtstun ein Stipendium. Es ist zu schön, um wahr zu sein.
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