Marktgeschrei (5): Um Fehlentwicklungen nicht als abstrakte Angstmacherei im Diskussionsraum stehen zu lassen, empfiehlt sich immer wieder ein Blick in den ...
Hurra, es gibt einen neuen Trend: das Wohnen im Hochhaus. Das ist zwar eigentlich nicht neu – aber man gibt sich gerade deshalb alle Mühe, sich von der Vergangenheit zu distanzieren. Besser wäre es, sich die Vergangenheit genauer und unvoreingenommener anschauen. Es könnte helfen, das Potenzial des Wohnhochhauses besser zu nutzen.
Hartnäckig sind sie ja, die Kämpfer um einen gemeinsamen Welterbe-Status für die zwei Paradestücke der Berliner Nachkriegsarchitektur. 2013 an die UNESCO eingereicht, war ihr Antrag „Zwei deutsche Architekturen – Karl-Marx-Allee und Interbau 1957“ von der Tentativkommission zurückgestellt worden, zwecks tieferer wissenschaftlicher Fundierung. Impressionen einer Berliner Konferenz
Populistische Parteien rekrutieren sich aus infrastrukturell oder wirtschaftlich schwächelnden Regionen. Eine politisch weitsichtig und verantwortungsvoll h...
Es war vielleicht eine der bemerkenswertesten Karrieren der Bundesrepublik. Albert Speer trug nicht nur den gleichen Namen wie sein Vater, er ergriff, nachdem er eine Schreinerlehre gemacht hatte, auch den gleichen Beruf: 1955 begann er an der TU München Architektur zu studieren. Vom Vater hat er sich erfolgreich emanzipiert:„Ein Baumeister für die Demokratie“ hat die FAZ ihren Nachruf auf Albert Speer überschrieben.
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung