Angemessene, wissenschaftlich untermauerte Bestandsaufnahmen und Erinnerungskultur scheinen Opfer eines "Zeitgeistes" zu werden. So einfach ist es nicht.
Seine These, dass die Polarität von öffentlich und privat die Stadt konstituiert, ist Gemeingut unter Planern. Doch so wie diese Polarität heute verstanden wird, muss man daran zweifeln, ob alle, die sich auf Bahrdt berufen, sein Buch auch gelesen haben. Es hält so manche Überraschungen bereit. Das gilt für besonders für diese Tage.
Architektur ist eine Profession. Das würden wohl die meisten, die den Beruf ausüben, unterstreichen. Was aber ist eine Profession? Angesichts der in Soziologie und anderen Wissenschaften kursierenden und konkurrierenden Professionsmodelle fällt darauf die Antwort nicht leicht.
Ungemütlichen Zeiten, nicht nur in Thüringen: Ideologische Grabenkämpfe nehmen zu, selbst in akademischen Debatten bestimmen politischer Verdacht und kultur...
Das gemeinsame Anliegen dieser drei Bücher tritt nicht unmittelbar in Erscheinung: Es geht um kritische Analysen zur Bewertung und Relevanz von Geschichte u...
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