Was Schönheit heute ist, können wir als Zeitgenoss:innen womöglich nicht immer in Gänze und abschließend abschätzen. Anhand des jüngst verliehenen Architekturpreises max40 zeigt sich jedoch, dass sich Virulenzen in der Architektur nicht auf die Frage nach dem Schönen reduzieren lassen.
Vieles muss sich ändern, wenn die Erde bewohnbar bleiben soll – das wissen wir. Aber wenn es konkret werden soll, fehlen die Erfahrungen. Oder es wird gerade nur so viel geändert, dass möglichst viel so bleiben kann, wie es ist. Das muss man nicht hinnehmen, denn es bieten sich andere Optionen.
Es ist eine Neuentdeckung. Henrik Szántó, ein Autor finnisch-ungarischer Abstammung, der sich ein schmerzhaftes Kapitel deutscher Geschichte vorgenommen hat, ir...
Eine erzählte Anamnese des kranken Planens und Bauens – alles richtig. Und im Untertitel lesen wir, "wie wir wieder zukunftsfähig werden". Wen interessiert das ...
Die gegenwärtige, absurd anmutende Renationalisierung des Globus, in der Jeder und Alles nur "first" sein will und eigene "Identität" im Sinn hat, lässt gerade ...
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung