Der Blick auf das erfüllte Architektenleben von Rolf Gutbrod (1910 – 1999) – eines bescheidenen, deutschen "global players" im 20. Jahrhundert – ist in Zeit...
Nach der Realsatire „Alles Geier“ über einen „fiktiven“ Architekturbuchverlag und dem architekturaffinen Krimi „Berührungspunkte“ hat uns Wolfgang Bachman...
Baukultur lebt nicht vom Spektakulären. Zumindest nicht nur und auch nicht primär. Dass mit Sanierungen und Neunutzungen nachhaltige Wege beschritten werden, ze...
Der Reflex ist bekannt – in Verbindung mit der drängenden „Wohnungsfrage“ in deutschen Großstädten, insbesondere in Berlin, fällt schnell der Hinweis auf den vielversprechenderen Weg, den Wien seit Jahrzehnten geht. Auch die Geschichte, wie die Ideen und Projekte des Roten Wien verbreitet wurde, liefert ihre Lehren.
Man findet auch unter notorisch ruhelosen, schöpferisch Tätigen selten einen, der im hohen Alter noch eine „swingende“ Zukunftsvision anbietet. Einer dieser selten Fälle: der Wiener Architekt Gunther Wawrik, der die Publikation »Die Bergstadt. Eine Fiktion« vorgelegt hat.
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