Bushaltestellen: Sie stehen einfach irgendwo, der durchreisende Fotograf hält an, steigt aus, drückt auf den Auslöser und hat schon wieder ein Bild für ...
Stilkritik (79) | Wer häufig unterwegs ist, kennt es: Der Zug ist eine Raumkapsel auf vergleichsweise kurzer Strecke, Landschaften und Stadtsilhouetten folgen...
Vor wenigen Wochen zogen 200 Schafe durch Berlin, vom Haus der Kulturen der Welt über die Straße des 17. Juni ins Hansa-Viertel. Die Aktion sollte auf die prekäre Lage von Schäfern hinweisen. Doch die künstlerische Intervention leistet mehr: sie trifft tief ins Mark des routinierten und selbstgefälligen Stadtdiskures.
Eine düstere, knappe Bestandsaufnahme zur „Baugeschichte auf dem Lande“ war von Wolfgang Bachmann hier vor kurzem zu lesen. Bachmann provozierte damit möglicherweise, neue Strategien vehement einzufordern, für die Qualitäten des Vorhandenen ebenso zu werben wie gute Beispiele sichtbar zu machen.
Nun soll der Museumsneubau am Berliner Kulturforum – Architekten sind Herzog & de Meuron – doch sehr, sehr viel teurer als angekündigt werden. Genauer 450 oder vielleicht 600 Millionen Euro statt 200 Millionen Euro. Unfassbar, dass unter Leitung von Monika Grütters jetzt einfach der Spatenstich erfolgen soll
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