• Über Marlowes
  • Kontakt
Bild: David Kasparek
Jahrzehnte verfehlter Verkehrspolitik und ausbleibender Instandhaltungsarbeiten, zwei Phänomene unserer Zeit: In der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn kulminieren sie derzeit zu einem selten gesehenen Extrem. Der neue CDU-Bürgermeister sieht sich im Kleinen ähnlichen Problemen gegenüber wie sein Parteikollege Friedrich Merz auf Bundesebene: Die politische Praxis stellt sich als Lotusblüte dar, an der vollmundige Ankündigungen recht unbeeindruckt abperlen.

Können Sie sich an „Radio Eriwan“ erinnern, also an die Witze, in denen ein fiktiver Radiosender die Widersprüche sozialistischer Staatsdoktrin kritisierte und damit erträglich machte? Nach gleichem Schema könnte man heute „Radio Bonn“ fragen, ob ein gutes Leben in der einstigen Bundeshauptstadt und heutigen Bundesstadt möglich ist. „Im Prinzip ja“, würde die Antwort womöglich heißen, man dürfe sich unter „gut“ nur eben vor allem Unannehmlichkeiten vorstellen.

Dabei gab es bis vor gar nicht allzu langer Zeit je nach Perspektive gleich einen ganzen Blumenstrauß an positiven Meldungen. Die Herrenmannschaft der Telekom Baskets wurde 2023 Champions-League-Sieger und Deutscher Meister [1], die Beethovenhalle, jener 1954 von Siegfried Wolske entworfene Konzertbau am Rheinufer, konnte im Dezember des Jahres nach neun Jahren Sanierungsarbeiten wiedereröffnet werden [2], die Männer des Fußballclubs Bonner SC konnten als Aufsteiger die Klasse in der Regionalliga West mit einem beachtlichen 9. Platz in der Abschlusstabelle halten [3]. Auch dass sich im September 2025 der CDU-Mann Guido Déus in der Stichwahl um das Bürgermeister:innenamt gegen die grüne Amtsinhaberin Katja Dörner durchgesetzt hatte, galt manchem als gute Nachricht, hatte er doch versprochen das angeblich linksgrüne Verkehrschaos endlich ordnen. [4] Am 28. Mai 2026 wurde schließlich auch der Entscheid zum Stadthaus-Wettbewerb verkündet: SCOPE Architekten (mit ORplan, Degen-Tritschler sowie Pfrommer + Roeder) sollten den Umbau des in der Bonner Bevölkerung wenig geliebten Gebäudes umsetzen. Bonn, so schien es, strahlte endlich einmal wieder Zukunftsversprechen aus, denn das Büro habe „mit einer Abrissquote unter 25 Prozent ein umsetzbares und nachhaltiges Zukunftsszenario für den sperrigen Stadtbaustein entworfen“, so Uta Winterhager im BauNetz. „Die Ära der großen Kahlschläge ist vorbei“, frohlockte die Journalistin noch am 3. Juni dieses Jahres im BauNetz.[5]


„Im Prinzip, ja…“


Am Nachmittag des gleichen Tages jedoch nahm das Unheil seinen Verlauf: die Friedrich-Ebert-Brücke, in Bonn nur kurz „Nordbrücke“ genannt, wurde, von der Autobahn GmbH verordnet, vollständig gesperrt.[6] Die Standsicherheit der sogenannten „Vorlandbrücke“ war nicht mehr gewährleistet. Ein in kürzester Zeit die ganze Stadt verstopfender Stau war die Folge, Stillstand allenthalben, auch in den kleinsten Straßen. Die Brücke ist als Teil der A565 eine der entscheidenden Lebensadern der Region, verbindet Koblenz und die Eifel linksrheinisch mit Siegburg, dem Flughafen Köln/Bonn und dem Kölner Osten rechtsrheinisch. Für die meisten Pendler:innen in und um Bonn ist sie der zentrale Teil des täglichen Wegs zur Arbeit. Bis 2028 soll die 660 Meter lange Vorlandbrücke neu errichtet und die Autobahn damit wieder befahrbar sein.[7] Die logische Alternativroute führt durch die Bonner City und die seitdem notorisch verstopfte Konrad-Adenauer-Brücke.

Nicht mehr befahrbar: Die „Vorlandbrücke“ der A565. Die wichtigste Rheinquerung der Region ist damit gesperrt. Bild: David Kasparek

Nicht mehr befahrbar: Die „Vorlandbrücke“ der A565. Die wichtigste Rheinquerung der Region ist damit gesperrt. Bild: David Kasparek

Ab Mitte Juni durften die Bonner:innen deswegen den ÖPNV der Stadt kostenlos nutzen, jedoch nur bis Ende des Monats. Die Kosten seien zu hoch, 500.000 Euro habe das Experiment gekostet, so die Bonner Stadtwerke (SWB), die die Bahnen und Busse im Stadtgebiet betreiben. Vor allem „Bonner Linien mit eigenen Spuren haben eine sehr hohe Nachfrage verzeichnet“, so Silke Elbern von den SWB.[8] Das ist jedoch bei weitem nicht bei allen Linien gegeben, oft genug stehen auch die Bonner Bahnen als Teil des Verkehrsinfarkts im Stau der zahllosen Autos, viele Teile der Stadt sind seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ohnehin nur noch mit Bussen erreichbar.


Alternativlos


Anfang Juli folgte die nächste Hiobsbotschaft: Zwischen Köln und Koblenz verkehrten keine Regionalzüge mehr, sodass die Regionalbahnhalte Koblenz, Remagen, Bonn und Köln sowie die entsprechenden Unterwegshalte von mehreren Bahnen nicht angefahren werden konnten.[9] Was für alle, deren Wege zu Arbeit oder Familie davon betroffen waren, kurzfristig anstrengend war, nimmt sich mit Blick auf die Zukunft als Lappalie aus. Denn ab Januar 2028 wird die linksrheinische Bahntrecke saniert, sodass fast zwei Jahre lang keine Züge zwischen Köln und Remagen fahren werden. [10] Im Rahmen der sogenannten „Korridorsanierung“ wird diese Strecke generalsaniert, Bonn liegt genau in deren Mitte, der Bonner Hauptbahnhof ist damit vom Fernverkehr abgeschnitten. Für rund 17 Monate kommt es dabei zu einer Vollsperrung der Strecke, weil im Westen Kölns vier Eisenbahnbrücken aus den Jahren 1885/1886 abgerissen und neugebaut werden: Bis Ende 2029 sollen die Bahnbrücken an der Vogelsanger, Venloer, Zülpicher und Luxemburger Straße ausgetauscht werden.[11] Immerhin der Kölner Süden soll von Bonn und der Eifel aus durch einen Ersatzbahnsteig unweit des Justizzentrums erreichbar bleiben, so die Versprechungen. Für Fernreisen mit der Bahn ist das allerdings keine Lösung, vereinzelte InterCity-Züge könnten immerhin den Bahnhof Bonn Beuel anfahren, der von der Innenstadt jedoch nur über die Konrad-Adenauer-Brücke zu erreichen ist.

Seit der Autobahnsperrung notorisch verstopft: Die Konrad-Adenauer-Brücke, die die Bonner City mit dem rechtsrheinischen Stadtteil Beuel verbindet. Bild: David Kasparek

Seit der Autobahnsperrung notorisch verstopft: Die Konrad-Adenauer-Brücke, die die Bonner City mit dem rechtsrheinischen Stadtteil Beuel verbindet. Bild: David Kasparek

Bleibt also der Ausweg über Siegburg. Dort hatte man den Regionalbahnhof bis 2002 so ausgebaut, dass er als Haltepunkt auf der Schnellfahrstrecke der Bahn zwischen Köln und Frankfurt von ICEs angefahren werden kann. Theoretisch geht es von hier also schnell nach Süden ins Rhein-Main- oder nach Norden ins Ruhrgebiet – wenn die Bahn mitspielt. Von Bonn aus ist der Bahnhof mit einer Stadtbahnlinie angebunden, ebenfalls über die Konrad-Adenauer-Brücke. Die Bonner Verkehrsbetriebe allerdings stellten am 20. Juli fest, dass 60 der insgesamt 75 Stadtbahnen „kurzfristig vorübergehend nicht eingesetzt“ werden können.[12] Ad hoc waren die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) aus dem benachbarten Köln eingesprungen und hatten mit der Abstellung von zwanzig Bahnen ausgeholfen.[13] Doch auch die KVB konnten mit Blick auf Großveranstaltungen in der eigenen Stadt nicht dauerhaft mit einem derart verkleinerten Fuhrpark auskommen und orderten die Bahnen entsprechend noch während der Sommerferien zurück. Wegen des Fahrzeugmangels pendeln derzeit nur vier Bahnen auf der merklich verkürzten Strecke zwischen dem Kölner Hauptbahnhof und dem rechtsrheinischen Vilich. Beide Enthaltestellen werden nicht angefahren, Pendler:innen, Schüler:innen und Reisende sind auf Ersatzbusse zurückgeworfen.[14] Für die Schüler:innen, für die die Bahn in Bonn eines der elementaren Verkehrsmittel ist, ergab sich so zum Schulstart Anfang September eine hochgradig unkomfortable Situation, zumal das Auto mit Blick auf die Stausituation in und um das Zentrum keine echte Alternative in den Stoßzeiten ist.

Auch nach ersten Reparaturen durften die Bahnen nicht wieder eingesetzt werden.[15] Ersatzbusse sollen das Dilemma lösen, doch die stehen im Stau, der sich aufgrund der Sperrung der Nordbrücke beständig zäh zwischen dem Bonner Zentrum und der Peripherie bis Siegburg hält. Kombiniert mit den Auswirkungen des Klimas ergab sich so im Sommer ein recht dystopisches Bild: Autoschlangen, die sich quälend langsam über eine Brücke zogen, unter der ein stetig sinkender Rheinpegel immer mehr seines Flussbettes preisgab. Immer wieder warnte die amtliche Warn-App NINA vor Kampfmittelbeseitigungen, legte doch das Niedrigwasser weiderholt Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg frei. Der Fluss als Lebensader der deutschen Wirtschaft drohte als Verkehrsweg auszufallen. Das vor Augen, schienen die Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz, Klimaschutz dürfe „die industrielle Basis unserer Länder nicht gefährden“[16], so gut gealtert wie ein Glas Milch in einer jener Bonner Wohnungen, in denen die Temperatur wochenlang nicht unter 25 Grad Celsius fiel. Selbst der Verkehrsminister, ein Parteikollege des Kanzlers, warnte vor einer „Verschärfung der Lage“.[17] Statt aber ganzheitlich die Ursachen anzugehen, scheint sein Vorschlag die Fahrrinne des Rheins zu vertiefen wie hohnschreiende Symptomlinderung. Dass schon Anfang Juli die Rettungskräfte des Landes von einer merklich erhöhten Sterblichkeitsrate in Folge der klimawandelbedingten Hitze berichteten[18], war da schon keine Nachricht mehr wert.


Alles nicht schön, aber wenigstens ein Eis gabs


Am 21. Juli dann veröffentlichte der Bonner Oberbürgermeister Guido Déus ein Video auf seinem Instagram-Kanal.[19] Das ist, wie ein Blick auf seinen Feed zeigt, zunächst nichts Besonderes: Déus ist durchaus umtriebig auf den Plattformen der sogenannten sozialen Medien. Bonn solle als „sozial funktionierende und handlungsfähige Stadt erhalten“ bleiben und dabei „enkeltauglich weiterentwickelt“ werden, erklärte er. Das Problem: Die Finanzierung verschiedener Großprojekte ist nicht gesichert. Die dringend sanierungsbedürftigen Bonner Bühnen, das sogenannte „Bäder-Konzept“, die Sanierung des Stadthauses oder große Verkehrsprojekte wie eine projektierte Seilbahn über den Rhein, die „Westbahn“ genannte Straßenbahn in die westlichen Stadtteile oder eine Verbindung nach Buschdorf, all das, so Déus, stünde nach einer Klausur des Haushaltsausschusses nun unter Vorbehalt. Zumal ein hoher dreistelliger Millionenbetrag schon im nächsten Jahr eingespart werden müsse, „um überhaupt die Chance zu haben, einen genehmigungsfähigen Haushalt vorlegen zu können“ – und das, so Deus weiter, wo sich die Verschuldung der Stadt ohnehin „verdoppeln wird in den nächsten Jahren“. Für das Stadthaus bedeutet das einstweilen den Stopp aller Aktivitäten: „Bevor Alternativen geprüft wurden, wird es da nicht weitergehen“, so Déus.

Der Bürgermeister als Influencer? Guido Déus nutzt die „sozialen Medien“, um über relevante Stadtentwicklungsprojekte zu informieren.

Der Bürgermeister als Influencer? Guido Déus nutzt die „sozialen Medien“, um über relevante Stadtentwicklungsprojekte zu informieren.

Im Laufe des Septembers soll eine weitere Haushaltsklausur stattfinden, in der die jeweiligen Dezernent:innen ihre „Hausaufgaben“, wie der Bürgermeister es auf Instagram nannte, vorstellen und damit weitere Sparmaßnahmen vorlegen sollen. Erst danach könnten konkrete Beschlüsse gefasst werden. Zahlen nannte der Bürgermeister auch: Für die Bonner Bühnen seien 450 bis 750 Millionen Euro notwendig, für die Umsetzung der Pläne für die Sanierung des Stadthauses 750 Millionen, für das „Bäder-Konzept“ gut 100 Millionen, aus denen „schnell 150 Millionen werden können“, wenn man versuche, „ein Bad mehr zu retten“. Die Einsparungen, so der Mann von der CDU, könnten „nicht alle im sozialen Bereich liegen“, müssten ausgewogen sein, würden aber „wehtun “, der Verwaltung, aber auch den Bürger:innen der Stadt; auch Steuererhöhungen seien wohl nicht zu vermeiden. Alles nicht schön, so Déus, „ein ganz besonderes Highlight“, sei dann aber das Aushändigen der „Klimaführerscheine“ an Bonner Schüler:innen und der Einsatz in einem gesponsorten Eiswagen gewesen, in dem er „mal Praktikant gespielt“ habe, „bis auch wirklich jedes Kind ein Eis bekommen hat.“ Na, immerhin das.

Und so fühlt sich das Leben in der einstigen Bundeshauptstadt derzeit trotz „Highlight“-News aus dem Eiswagen an, als sei Buckminster-Fullers Vision einer völlig von der Außenwelt abgekoppelten Stadt doch wahr geworden. Das jedoch nicht im Lichte einer positiv erträumten Utopie unter der Glaskuppel, sondern vielmehr in jener dystopischen Variante, wie sie David Silverman und das Team um Matt Groening in „The Simpsons Movie“ von 2007 umgesetzt haben.[20] Nichts geht mehr, dafür aber wird erstmal auch nichts besser.


 

[1] https://www.telekom-baskets-bonn.de/historie/erfolge, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[2] Winterhager, Uta: „Kraftakt in Bonn“, https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zur_Sanierung_der_Beethovenhalle_von_Nieto_Sobejano_Arquitectos_10204157.html, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[3] https://www.transfermarkt.de/regionalliga-west/tabelle/wettbewerb/RLW3?saison_id=2025, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[4] https://www.bonn.de/pressemitteilungen/september/guido-deus-wird-neuer-oberbuergermeister-in-bonn.php, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[5] Winterhager, Uta: „Zukunft für das Stadthaus-Areal. Wettbewerb in Bonn entschieden“, https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wettbewerb_in_Bonn_entschieden_10330859.html, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[6] „Die Autobahn GmbH hat die Friedrich-Ebert-Brücke (Nordbrücke) am Mittwoch, 3. Juni 2026, vorsorglich voll gesperrt. Strukturelle Schäden am Tragwerk der linksrheinischen Vorlandbrücke lassen keinen Verkehr mehr zu.“ https://www.bonn.de/themen-entdecken/verkehr-mobilitaet/Sanierungen-der-A565.php, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[7] „Die Autobahn GmbH hat mitgeteilt: Das Ergebnis intensiver Analyse zeigt, die Brücke kann unter Verkehr nicht betrieben werden. Es muss ein neues Bauwerk errichtet werden, das PKW und LKW-Verkehr wieder aufnehmen kann.“ https://www.bonn.de/pressemitteilungen/juni-2026/a565-nordbruecke-abriss-der-vorlandbruecke-und-ersatzneubau.php, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[8] „Kostenloser ÖPNV in Bonn endet“, https://www1.wdr.de/nrw/rheinland/bonn/kostenloser-oepnv-bonn-fazit-100.html, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[9] https://www.deutschebahn.com/de/presse/presse-regional/pr-duesseldorf-de/presseinformationen-regional/Linker-Rhein-DB-macht-Umleiterstrecke-zwischen-Koeln-und-Mainz-vor-Start-der-Korridorsanierung-Troisdorf-Unkel-weiter-fit–13952614, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[10] https://korridorsanierung-nrw.deutschebahn.com/korridore/koeln-bonn-koblenz.html, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[11] https://www.ksta.de/koeln/zwei-jahre-vollsperrung-vom-tisch-bahn-plant-schlupfloch-zwischen-bonn-und-koeln-1312283, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[12] https://www.swb-busundbahn.de/aktuelle-meldungen/details/kurzfristig-weniger-stadtbahnen-im-einsatz/, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[13] https://www.stadtwerkekoeln.de/pressemitteilungen/kvb-stellt-den-stadtwerken-bonn-kurzfristig-20-stadtbahnen-zur-verfugung, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[14] https://www.swb-busundbahn.de/aktuelle-meldungen/details/kvb-bahnen-kehren-nach-koelner-lichtern-nach-bonn-zurueck/https://www.swb-busundbahn.de/aktuelle-meldungen/details/update-392026-bahnersatzverkehr-faehrt-weiter/ letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[15] https://www1.wdr.de/nrw/rheinland/bonn/stadtbahnen-fahren-doch-nicht-100.amp, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[16] „Wie weiter beim Klimaschutz? Mit dieser Frage haben sich Dutzende Länder beim Petersberger Klimadialog befasst. Der Kanzler warnte dabei vor den Risiken für die Industrie“, https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/klimaschutz-merz-wirtschaft-energie-industrie-100.html, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[17] „Der Rhein führt so wenig Wasser wie lange nicht. Für die Binnenschifffahrt könnte der Fluss damit zweigeteilt werden. Das wäre eine Verschärfung, warnt der Verkehrsminister.“, https://www.zdfheute.de/wirtschaft/bilger-rheinschifffahrt-niedrigwasser-versorgung-100.html, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[18] „Während der Hitzewelle am Wochenende sind alleine in Köln 120 Menschen gestorben. Häufig konnten die Rettungskräfte nicht mehr helfen. Auch andere Städte und Kreise in NRW berichten von mehr Todesfällen während der Hitzewelle.“ https://www1.wdr.de/nrw/koeln/mehr-todesfaelle-hitzewelle-100.html, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[19] https://www.instagram.com/reel/DbDgaS2utOj/?igsi=MXQ4d21oMDRxY3Z6aw==, letzter Seitenaufruf: 04.09.26
[20] https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Simpsons_%E2%80%93_Der_Film, siehe auch der entsprechende Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=7xwPA8rEBTk, letzter Seitenaufruf: 04.09.26