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Bezahlbares Wohnen

Sanierung und Umbau Kulturpalast Dresden

Kitt für die Gemeinschaft

Am 25. Januar wurde zum zwölften Mal der „DAM Preis für Architektur in Deutschland“ vergeben. Der Preis ist darauf angelegt, langfristig wichtige Entwicklungen zu dokumentieren und den Architekturdiskurs zu prägen. Wie wertvoll diese Impulse sind, zeigt sich aber erst dann, wenn sie auch von denen aufgegriffen werden, die über Alternativen verfügen.
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Bitte mal B sagen

Stilkritik (66) | In Neubauvierteln ist es nicht einfach, heimisch zu werden, und die wenigsten Neubauten sind Offenbarungen. Man kann Architekten und Planer dafür kritisieren. Wer das mit dem Holzhammer tut, wird sogar gehört. Das täuscht darüber hinweg, dass man mit einer solchen Kritik nur einen kleinen Teil des Problems erfasst.
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Sehen können, was sein kann

Städte und Dörfer bleiben dann vital, wenn sie immer wieder neu belebt werden. Dazu braucht es Fantasie und Leidenschaft, mitunter auch Geduld. Und die Freude daran, im Kleinen das zu entdecken, was das Wesen eines Ortes ausmacht, wie man an einer Geschichte weiterschreiben kann, ohne sie lediglich zu wiederholen. Zwei Projekte in der Stadt Stuttgart und deren Region zeigen, was Erfinder und Entdecker leisten.
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Höhere und niedere Wesen

Stilkritik (60) | Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht. Nach dieser Maxime handeln Interessensvertreter das ein oder andere Mal. Das wäre noch einigermaßen legitim, wenn auch die Interessen möglichst vieler anderer vertreten würden – nach der gleichen Maxime. Das ist leider selten der Fall. Wie ungerührt davon Lobbyisten vorgehen, zeigt sich unter anderem in Mannheim.