In Stadt und Architektur materialisieren sich Vorstellungen vom guten Leben – Stadt und Architektur setzen den Rahmen dafür, wie Menschen leben können. Drei neue Bücher eröffnen sehr unterschiedlichen Perspektiven auf die Potenziale des Gebauten.
Marktgeschrei (21) | Anfang Juli legte die Baulandkommission ihren Abschlussbericht vor. Ob man damit zufrieden ist, hängt davon ab, ob man das Glas als halb voll oder halb leer bezeichnen möchte. Einiges in diesem Bericht hätte man von einer vergleichbaren Kommission vor wenigen Jahren wahrscheinlich nicht zu lesen bekommen. Vielleicht liest man also in einigen Jahren in einem vergleichbaren Bericht etwas, das man jetzt noch schmerzlich vermisst.
Stilkritik (70) | Besser keine Häusle baue und sich dem Bestand anpassen? Oder Wohnbaugesellschaften enteignen, wie es jetzt in Berlin gefordert wird? Seit 70 J...
Stilkritik (68) | In Berlin wird darüber gesprochen, ein für seine fragwürdigen Methoden bekannte Wohnungsunternehmen zu enteignen. Besser wäre es, auf andere Weise den Wohnungsmarkt gerechter zu gestalten. Aber gerade dafür muss man den Wunsch nach Enteignung sehr ernst nehmen. Das Problem: genau das haben viele Enteignungsgegner offensichtlich nicht verstanden.
Am 25. Januar wurde zum zwölften Mal der „DAM Preis für Architektur in Deutschland“ vergeben. Der Preis ist darauf angelegt, langfristig wichtige Entwicklungen zu dokumentieren und den Architekturdiskurs zu prägen. Wie wertvoll diese Impulse sind, zeigt sich aber erst dann, wenn sie auch von denen aufgegriffen werden, die über Alternativen verfügen.
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